Bewusst(er)leben, raxn-Welt

Willkommen zurück! raxn ist wieder da! 6 Jahre raxn. Reise, Befreiung, Sein. Eine Rückschau von 2014 bis jetzt.

So schön dass du da bist!

Wow. Es ist so weit. Ich habs getan. Den Veröffentlichen-Button für meine Website gedrückt. Nachdem sie genau 2 Jahre offline war. Im „Wartungsmodus“. Ich hab „Veröffentlichen“ gedrückt. Wie damals vor genau 6 Jahren. Als ich am 2. Mai 2014 mit raxn startete. Was war ich damals aufgeregt. Mein eigener Blog. Niemand – bis auf meinen Mann und zwei Internet-Bekannte aus der Internet-Nähszene wussten davon dass ich über Monate hinweg einen Blog vorbereitete – … ich war so aufgeregt… und seitdem hat sich enorm viel ereignet.

Heute – genau 6 Jahre später – drücke ich wieder den Knopf. Den Startknopf. Ich gehe (wieder oder weiter) in die Öffentlichkeit. Ich veröffentliche meinen Blog raxn. Erneut. Anders. Weiter entwickelt. So viel passiert in den letzten 6 Jahren.

Es steckt schon im Wort: „Veröffentlichung“.

Offenheit ist ein super Stichwort hier. Denn seit Beginn an, nahm ich euch bei raxn „offen“ mit. Erzählte euch aus meinem Leben, öffnete mich selbst. Stück für Stück. 

Und befreite mich selbst dadurch immer mehr. Von einem Mantel des Schweigens. Des „leise sein müssen“. Des „nach außen hin muss alles toll sein“, „niemand anders darf wissen was wirklich ist“, „Andere geht das nichts an“ und viele mehr Glaubenssätze und Gedanken, die in mir seit Kindheit an verankert waren.

Mit meinem Blog raxn ging ich vor genau 6 Jahren den Weg in meine innere Befreiung. Und dadurch wurde es auch eine äußere Befreiung. Der Start ist immer IN UNS. In unserem Inneren.

Wow und jetzt gerade, während ich hier schreibe, merke ich wie sehr es mir gefehlt hat. Die letzten zwei Jahre. Zu schreiben, frei heraus das, wonach mir gerade ist. All den Gefühlen, den Emotionen freien Lauf zu lassen. Sie zu teilen. Mich mitzuteilen. Und dadurch auch zu teilen. 

Denn eine große Erkenntnis dank euch war für mich: wie ich anderen Menschen helfe, „nur“ dadurch dass ich meine Erlebnisse, Erfahrungen und Emotionen teile. Hier bei raxn euch in meinen „raxntypischen“ Blogposts mitnahm und erzählte.

Wie sehr das anderen Menschen half. Vor allem Frauen und Mamas. Das habt ihr mir immer wieder geschrieben.

Als ich noch aktiv mit meinem raxn-Blog war, bekam ich täglich Nachrichten. Emails, PN’s per Instagram und FAcebook, Kommentare etc. Von euch. In denen sich Frauen bei mir bedankten. Dass ich so offen schreibe. Dass sie soviel daraus mitnehmen und lernen. Dass sie sich oft so fühlen als würde ich von ihnen schreiben…

Dafür bedanke ich mich von Herzen bei euch!!! Das war mein Motor, mein Antrieb immer weiter zu machen. Denn diese Freude in anderen erleben zu dürfen, ist das größte Geschenk für mich.

Ich weiß noch als mir eine Frau schrieb dass sie sich dank mir nun traute auf ihren Traumjob zu bewerben. Dass sie vorher immer an sich zweifelte, sich das nicht zutraute… und dank meiner Texte und Videos auf Instagram nun endlich den Schritt ging an sich zu glauben und sich zu trauen. Allen Mut zusammen zu fassen! Und dass sie nun den Job hat!!!! Sie hat eine Zusage und startet nun in ihrem Traumjob.

Das sind Momente, die mich enorm bewegen. Frauen, die mir zuhören. Vor allem in meinen Instagram-Stories (Kurzvideos) auf Instagram. Oder in meinem Texten bei Instagram und Facebook.

Das war auch der Grund weswegen ich vor genau zwei Jahren entschied mich nun voll und ganz auf meine ursprüngliche psychotherapeutische Tätigkeit zu konzentrieren. Meine Aufmerksamkeit voll da hin zu geben. 

In den letzten 6 Jahren durfte ich mit raxn einen so besonderen Weg gehen. Ich bin unendlich dankbar dafür. Als ich damals am 2. Mai 2014 nach monatelanger Vorbereitung den Startknopf für raxn drückte, hätte ich nicht erahnt was alles passiert… ich handelte aus dem Moment heraus. Worauf ich jetzt gerade Lust hatte. Ohne große Erwartungen. Wünsche ja, die hatte ich und die meisten erfüllten sich sogar. Die, die ich wirklich zu 100% wollte.

Doch ich hatte keine Erwartungen. Ich war voll im Flow.

Diesen raxn-Blog startete ich als Hobby. Als kreativen Ausgleich zu meinem damals turbulenten Familienleben als Mama von vier kleinen Kindern. Damals waren meine Zwillinge 10 Monate, dazu noch meine Töchter mit 4 und 6 Jahren.

Ich wollte ab und zu genähte Mode zeigen. Sowie DIY-Projekte. Und dann ging es so schnell. Schon nach dem 1. Näh-Blogbeitrag bekam ich Anfragen für Kooperationen. So teste ich dann Stickdateien, direkt danach Schnittmuster. War in zahlreichen Probenähen dabei. Testete die Dateien und Schnittmuster, nähte wunderschöne Werke für meine Kinder und mich (einmal auch für meinen Mann). So kam es zum nächsten Wunderschönen: mehrere sehr bekannte Stoffdesigner und Stoffproduktionsfirmen wurden auf mich aufmerksam und wollten mit mir kooperieren. Ich erhielt geheime Stoffe für die neuesten Stoffkollektionen, um daraus zu nähen und Produktbilder zu erstellen. Somit auch die Stoffe beim Online-gehen zu präsentieren. Wow, das war eine Riesen Ehre für mich und ich war mit viel Freude dabei. Nähte besondere Mode, fotografierte auch hier wieder, bearbeitete die Bilder, schrieb Blogbeiträge etc. und jedes Mal teilte ich in meinem Blogbeiträgen auch meine aktuellen Gedanken.

Ich inspirierte zahlreiche Frauen damit. Zum einen mit der genähten Mode, zum anderen mit meinen Texten. So kam eins nach dem anderen. Als ich dann 1 Jahr nach Start meines Blogs selbst gemalte Zeichnungen auf Instagram und Facebook postete bekam ich sofort Anfragen ob ich meine Zeichnungen auf Stoff bringen möchte. Quasi selbst als Designerin Stoffe zu entwerfen.

Wow, da war ich echt baff und ein Traum wurde wahr! Über viele Monate hinweg arbeitete ich mich Nacht für Nacht ins Grafikdesign ein. Denn davon hatte ich als Erzieherin, Gestalttherapeutin und Heilpraktikerin für Psychotherapie null Ahnung! Ich war zwar schon immer kreativ, doch wie man eine Grafikdesignsoftware bedient, wie man Zeichnungen digitalisiert so dass man daraus Stoffe drucken kann… davon wusste ich nichts. Doch dank Youtube, vielen Stunden Videomaterial, Tutorials, Bücher etc. konnte ich auch das mir selbst beibringen.

So wie ich zuvor mir selbst beigebracht hatte wie man einen Blog erstellt…

Es lohnt sich immer wieder Neues zu lernen, sich selbst weiter zu bilden. Schaut was daraus entstanden ist!

Herbst 2015 brachte ich dann meine erste eigenen Stoffkollektion heraus und es folgten viele weitere. Erst war ich als freie Designerin tätig. Ein Jahr später dann als Exklusivdesiginerin für eine feste Stoffproduktionsfirma.

Zwei Jahre später entschied ich mich dann mich von festen vertraglichen Verpflichtungen zu lösen und kündigte meinen Designvertrag. Im gleichen Zug spürte ich dass ich neben dem kreativen auch wieder mehr mit Menschen arbeiten wollte. Wieder mehr in Kontakt sein wollte. Das fehlte mir. So alleine in meinem raxn-Atelier beim Zeichnen…

Zumal ich nach wie vor täglich wundervolle Feedbacks von Frauen bekam, die sich bei mir für meine Beiträge, Texte und vor allem meine Live-Videos und Instagramstories bedankten.

Ich hatte soviel Freude an Instastories. Daran frei zu erzählen. So dass ich dem noch mehr Raum in meinem Leben geben wollte. War ich ursprünglich ja in der Psychotherapie tätig. Was auch der Grund war weshalb ich nicht reine „Näh-Texte“ schreib, sondern Texte übers Leben.

Meine gestalttherapeutische Grundhaltung und psychotherapeutische Tätigkeit floss natürlich auch bei raxn mit ein. Vor allem wenn ich vom Leben und erst recht wenn ich von Krisenbewältigung schrieb oder erzählte.

So kam eins zum anderen und ich startete Februar 2018 wieder in Teilzeit als Therapeutin an einer Kinder- & Jugendpsychiatrie. Dort war ich schon tätig bevor ich meine Zwillinge bekam und ich freute mich sehr meine therapeutischen Fähigkeiten und Wissen wieder aktiv aufleben zu lassen. Das tat so gut! Auch wieder live zu erleben was ich kann. Nachdem ich bei den Zwillingen eine längere Elternzeit machte.

Ursprünglich wollte ich weiterhin nebenbei designen. Doch das pausierte ich erst mal, denn ich hatte einen anderen noch größeren Wunsch:

Mich zusätzlich im Bereich Persönlichkeitsentwicklung selbständig zu machen. Nicht wie früher mal offline in eigener Praxis. Sondern online. Das bei raxn zu integrieren. Ich hatte den Traum, den Wunsch meine bisher psychotherapeutische Offline-Tätigkeit auf online umzulegen. Denn nach 4 Jahren online mit raxn erkannte ich die Vorteile und Geschenk der Online-Möglichkeiten. Vor allem für mich als vierfache Mama. Es geht so viel einfacher, enorm viel Zeit wird gespart. Keine Anfahrtszeiten, bequem von zuhause aus. Für den Klienten und mich so noch viel genialer.

Juni 2018 startete ich dann offiziell. Ich nannte es erst mal „Coaching“, weil der Begriff für viele so verständlicher ist, was ich da mache. Ich brachte darin meine ganze psychotherapeutische Erfahrung, Wissen und vor allem meine persönlichen Lebenserfahrungen mit rein. In meinem „Durchstarter-Programm“ half ich innerhalb 12 Wochen Frauen raus aus der Unzufriedenheit rein in ein glücklich gelassenes und erfülltes Familienleben zu starten. Es war sofort erfolgreich. Dadurch dass ich mit raxn schon über 4 Jahre bekannt war, kamen direkt geniale Frauen auf mich zu, die mit mir zusammen arbeiten wollten. Um dem noch mehr Zeit und Raum in meinem Leben geben zu können, kündigte ich meine Festanstellung wieder. August startete ich dann in die volle Selbständigkeit. Zuvor war ich nämlich immer noch krankenversichert. Ab August 2018 dann war ich das 1. Mal voll selbständig.

In den letzten zwei Jahren durfte ich über zwei Dutzend wundervolle Frauen belgeiten. Raus aus der Unzufriedenheit rein in ein glücklich erfülltes Leben. Auch jetzt haben wir noch Kontakt und ich freue mich immer wenn ich mitbekomme was einzelne Frauen gerade machen. Zu sehen wie wundervoll und positiv sich ihr Leben jeweils verändert hat. Unter “Erfolgsgeschichten” in der Kategorie “ALLES FÜR DICH” könnt ihr einige Erfahrungsberichte der genialen Frauen lesen. Es kommen demnächst noch mehrere!

Und jetzt sitze ich hier am 2. Mai 2020, kurz vor 20 Uhr, und drücke den Startknopf für das „neue raxn“. Die Weiterentwicklung. Nachdem der Blog und meine Website hier genau 2 Jahre „stillgelegt im Wartungsmodus“ waren.

Es waren 2 Jahre, in denen ich mich beruflich und persönlich enorm weiter entwickelte. In denen ich vieles ausprobierte, in mich hinein spürte was für mich stimmig ist, was nicht. In denen ich auch meine Arbeitsweise immer mehr verfeinerte, Neues erforschte und mega Ergebnisse dadurch für meine Klientinnen und mich selbst erreichte. In der ich meine eigene raxn-Methode noch mehr verfeinert habe.

Die letzten 6 Jahre waren Befreiung pur. Schon von 2005 – 2009 während meiner psychotherapeutischen Ausbildung ging ich den Weg der Befreiung. Der inneren Befreiung. Von Altlasten, Belastungen, Verletzungen etc.

Nun mit meinem Blog bei raxn von 2014-2020 war es der Weg diese Befreiung nun auch nach außen zu gehen.

Die letzten 6 Jahre waren nicht immer leicht. Es waren viele Hürden und auch Tiefs dabei. Die größte Hürde war das Umfeld. Denn auch wenn ich überwiegend positives und dankbares Feedback für meine Tätigkeit erst als Bloggerin, dann als Designerin, dann als Therapeutin in Form von Online-Coaching bekam, so kam es auch immer wieder zu Momenten, in denen ich stark kritisiert wurde.

Das gehört dazu. Wenn du in der Öffentlichkeit stehst, dann gehen Menschen her und bewerten. Nicht immer auf die feine Art. Denn das Internet macht anonym, lässt Hemmungen fallen. Menschen schreiben oder sagen Sachen, die sie sich dem eigenen Nachbar nicht trauen würden offen ins Gesicht zu sagen. 

Auch dass ich in meinen Blogbeiträgen so offen war und frei erzählte sowie in meinen sozialen Kanälen auf facebook und Instagram missfiel manchen. Z.B. dass ich so offen über die Themen Krebs, Tod, Kinderwunschbehandlung etc. schrieb. In den letzten 6 Jahren durfte ich lernen damit umzugehen. Es war eine oft sehr heftige Probe für mich. Mich davon nicht aufzuhalten lassen. Mich meiner Freiheit nicht wieder berauben zu lassen, so wie es mir als Jugendliche und junge Frau ging. Dass ich lieber nichts sagte, schön still, lieb und brav war, nach außen hin perfekt.

Nein, davon ließ ich mich nicht aufhalten. Denn für mich war es richtig so offen zu schreiben. Es war mein Weg der Befreiung.

Denn nichts sagen zu dürfen, keine persönlichen Sachen erzählen zu dürfen, niemals Negatives schreiben zu dürfen schadete mir in meinem Leben zuvor enorm. Eine Vorzeigetochter sein zu müssen… anständig, brav, so dass Niemand etwas Schlechtes sagen kann. DAS schadete mir. Mit raxn traute ich mich mutig zu sein, mich zu öffnen. Über meine Gefühle zu sprechne. Offen. Ja, so dass es jeder lesen kann.

Mich frei zu machen von den Bewertungen anderer Menschen. Dass mir egal wird was Andere von mir denken oder über mich sagen. Denn das war meine Hauptsorge schon seit ich ein kleines Kind war: „Was denken die Anderen von mir?“ Immer darauf bedacht dass andere mich mögen. Weil ich mich selbst nicht so liebte und annahm wie ich bin.

Inzwischen hab ich das in mir geheilt. Hab die über Jahrzehnte fehlende Liebe und Selbstliebe in mir selbst aufgefüllt. Bin in meine volle Kraft und Stärke gekommen. Bin mir selbst-bewusst-geworden. Genau das worin ich nun anderen Frauen helfe und das mit großen Erfolg. Ich bin so dankbar dass ich diesen Weg ging. Denn hätte ich mich nicht getraut, hätte ich auch in den letzen Jahren nicht so viele Menschen inspirieren können sich auch in ihrem Leben zu trauen. An sich zu glauben und sich selbst zu lieben.

Ich lasse mich mit raxn nicht aufhalten. Auch wenn es einige Momente gab, in denen es schwer war weiter zu machen. Z.B. vor einem Jahr, als in meinem kleinen 900-Einwohner-Dorf Gerüchte über mich verbreitet wurden. Dass ich in einer Sekte wäre und selbst eine Sekte betreiben würde. Denn was ich da online mache und anderen Menschen online helfe klang für ein paar total nach Sekte. Vor allem wenn ich so Worte wie „Befreiung“, “Potential leben”, „Klarheitsgespräche“ benutzte. Oh oh das klingt doch schwer verdächtig nach Sekte!

Leider lehnen viele Menschen, wenn etwas neu und anders ist, es erst mal ab. Und Menschen, die wenig offen für Neues sind, pauschalisieren dann. Statt sich selbst weiter zu bilden und weiter zu entwickeln, vor allem auch sich zu informieren wird dann gesagt: mit der stimmt doch was nicht, die ist in einer Sekte, die macht was Komisches, das ich nicht kenne.

Ein bisschen so wie „was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht“. Doch zum Glück gibt es auch Menschen die offen für Neues sind. Jetzt, ein Jahr später kam es inzwischen schon bei mehr Menschen an, dass online nicht gleich gefährlich ist. Dass jemand, der online anderen Menschen in Form von Therapie, Coaching oder Mentoring hilft, nicht gleich ein Scharlatan ist. Und ja an der Stelle muss ich leider auch dazuschreiben, dass es diese natürlich auch gibt. So wie in jeder Branche.

Doch ich sag ja auch nicht jeder Autoverkäufer ist gleichzeitig ein Abzocker. Naja, anderes Thema.

Und spätestens jetzt in der „Corona-Krise“ dürften auch die letzten, die sich noch gegen online gewehrt haben, bemerkt haben dass „online“ gar nicht so schlecht ist. Dass so eine Videokonferenz über Zoom gar nichts Gefährliches, Verbotenes ist, sondern mega Vorteile hat…

Ich bin dankbar vor einem Jahr durch diese Hürde gegangen zu sein. Vor allem weil es in dem Fall eben nicht fremde Menschen irgendwo im Internet waren, sondern Menschen, die ich persönlich kannte…

Es hat mich viel Energie, Kraft und Tränen gekostet… Sehr geholfen hat mir da der Spruch von Tobias Beck: „Lass Resultate sprechen“. Quasi nicht groß erklären, weitermachen und die Menschen sehen dann an den Resultaten was die Wahrheit ist.

Im Endeffekt war es für mich eine super Lernerfahrung dass mir noch mehr egal wird was andere sagen oder denken könnten. Von dem her bin ich diesen Menschen heute dankbar. Denn sie haben mir geholfen noch klarer und stärker zu werden. Und dank dessen hat sich klar herausgefiltert mit welchen Menschen ich Zeit verbringen möchte und mit welchen Menschen nicht. Welche zu mir stehen, welche weltoffen sind. Gingen manche Bekanntschaften auseinander so entstanden andere enorm enge Freundschaften, die noch intensiver wurden.

Heute drücke ich den Startknopf für meine raxn-Website. 

Ich bin aufgeregt.

Es ist gleichzeitig der Startknopf für etwas Neues. Das „Alte“ und „Bewährte“ mit integriert. Denn alles, was zuvor schon im Blog war, ist weiterhin da. Ihr könnt weiterhin meine früheren Nähbeiträge lesen. Meine Blogposts, als ich davon erzählte, dass wir all unsere vier Kinder dank Kinderwunschbehandlung (ICSI) geschenkt bekamen. Davon, als ich von der Krebserkrankung meines Vaters erzählte und von der Krebserkrankung meines Mannes. Davon als er im Dezember 2014 erneut eine Krebsdiagnose bekam… und all die schönen Momente unseres Lebens.

All das ist noch da. Und nach zwei Jahren Pause geht es weiter hier. Anders, aber ähnlich. 

Auch meine Nähfreude hab ich nach zwei Jahren Nähpause wieder zurück erlangt. So werde ich auch in Zukunft immer wieder neue genähte Werke hier zeigen. Mode, die selbstbewusst macht. Für Frauen, dich noch mehr vom Leben wollen. Die ihr wahres ICH erwecken wollen. Ihr inneres UND äußeres Strahlen entfachen wollen.

Denn raxn begleitet DICH auf deinem Weg in ein glücklich erfülltes Leben. Als Frau UND Mama. Innerlich UND äußerlich.

Die letzten Monate hab ich intensiv an dieser Website gearbeitet und ich bin so dankbar und voller Freude dass sie jetzt wieder online geht. Dass es hier weiter geht. Das raxn, wie es jetzt ist. Es ist der Start für alles, was in den nächsten Wochen und Monaten folgt. Denn da kommt einiges Geniales auf euch zu. Wer mir auf Instagram folgt, der weiß bereits was da kommen wird. Ich hab immer wieder darüber erzählt. Doch bevor ich all das starten kann, brauchte es wieder einen festen Ort. Wo ihr meine Sachen findet. Ich bin so glücklich und dankbar dass es diesen Ort hier nun wieder gibt. Jetzt kann ich nämlich mein nächstes Projekt angehen: den raxn-Podcast! Juhu!!! Schon fast drei Jahre mein Wunsch und jetzt setze ich ihn um. Doch dazu demnächst mehr.

Ihr Lieben, schaut euch hier um. Auf der Startseite findet ihr eine Übersicht über alles, was raxn nun ist. Klickt euch durch das Menü. Dort findet ihr aktuelle Online-Workshops, Aktionen etc. Hach es gibt so viel zu entdecken. “Altes” und “Neues”. Ich freue mich so sehr!

In Zukunft gibt es hier wieder regelmäßige Blogbeiträge! So und jetzt ist 19:39 Uhr… jetzt höre ich auf. Denn ich hab euch auf Instagram und Facebook vorhin angekündigt um 20 Uhr live zu gehen… und ich will pünktlich sein. Hach ich hätte noch so viel mehr zu erzählen… doch jetzt hab ich eh schon soviel geschrieben. Wie zu früheren raxn-Zeiten… haha ja so bin ich!

Könnt ihr gerade mitfühlen und spüren wie glücklich ich bin??? Ich hab es so sehr vermisst zu schreiben.

Danke dass ich heute hier wieder starte.

Danke dass du da bist!

Deine

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About Susn

Hi, ich bin Susn alias Susanne Ida Schiegl, kreative Therapeutin & freie Designerin aus Bayern/Germany und Gründerin von raxn. Ich bin 39 Jahre jung, Mama von vier wunderbaren Kindern und voller Leidenschaft für alles Schöne, das mich - und DICH - glücklich macht.

4 thoughts on “Willkommen zurück! raxn ist wieder da! 6 Jahre raxn. Reise, Befreiung, Sein. Eine Rückschau von 2014 bis jetzt.

  1. Andrea sagt:

    Liebe Susn! Tschakka, Wahnsinn, superschön, wunder-wunder-wundervoll!
    Ich freue mich riesig, wieder “raxn.de” anklicken zu können und diese stimmig und wunderschön aufgemachte Website zu sehen. Das Logo. Deine Farben. Einen neuen Blogpost.
    Ja, ich spüre ganz deutllich, wie viel Dir das bedeutet und wie sehr Dich das freut. Ein Grund zu feiern!
    Ich habe hier auch einen Rotwein stehen und trinke nun auf Dich.

    Alles alles Liebe,
    Andrea

    1. Susn sagt:

      Liebe Andrea,
      hach du Liebe, ich freue mich so so so sehr über deinen Kommentar! Vor allem weil du von Anbeginn hier mit dabei bist und weil wir zwei auch persönlich einen intensiven Stück des Weges gemeinsam gegangen sind. Danke für dein Feedback und dass du gestern auch hier mit gesessen bist – mit Rotwein anstoßend! So schön – ich danke dir!
      Ich drücke dich ganz lieb durch den Bildschirm!
      Susn

  2. Aude Weiss sagt:

    Liebe Susn! Ich bin so glücklich dich hier wieder zu finden! Herzliche Glückwünsche zu deinen Blogbeburtstag!!! Vielen Dank dass es Dir gibt und du dass alles für uns macht! Ich bin total auf deinen Podcast gespannt! Alles liebe, Aude

    1. Susn sagt:

      Liebe Aude,
      von Herzen danke für deine Glückwünsche und so wundervollen Worte!!! Ich danke dir so sehr! So schön dass du hier mit dabei bist und mir einen Kommentar hinterlassen hast! Da macht das Schreiben hier gleich noch viel mehr Freude.
      Herzliche Grüße
      Susn

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