Bewusst(er)leben, raxn-Welt

Das neue raxn: DIY zum GLÜCKlichsein. Und plötzlich ist alles so klar… 4 Jahre raxn.

Ihr Lieben,

heute schreibe ich über etwas sehr persönliches. Das mir am Herzen liegt. Eine Reise, zu der ich dich mitnehmen möchte. Nämlich die meiner persönlichen und beruflichen Veränderung & Weiterentwicklichung der letzten Monate. Viel ist passiert. An jedem Teil davon bin ich gewachsen. Mach es dir gemütlich und nimm dir eine Tasse Tee oder ähnliches, denn dieser Blogpost ist ein längerer…

Persönlicher Wachstum. Nicht stehen bleiben, sich weiter entwickeln. Egal was andere dazu sagen (könnten).

Heute gehe ich meinen Weg. Folge meinem Herzen. Doch nicht immer fiel es mir in der früheren Vergangenheit leicht. Lange war es mir sogar verwehrt. So sein zu können wie ich bin. Bis ich lernte zu mir zu stehen. Mich so zu zeigen wie ich bin. Mich zu trauen. MEINEN eigenen Weg zu gehen, egal was andere dazu sagen. Oder: egal was andere dazu sagen KÖNNTEN. Das ist nämlich ein gewaltiger Unterschied, dieses “KÖNNTEN”. Denn oft entsteht das, was “andere sagen könnten” in uns selbst. Es sind die eigenen inneren Selbstzweifler, Unsicherheiten, die eigene Angst. Vor der wir Sorge haben, andere könnten diese äußern.

Doch wenn du selbstsicher von dir selbst und deinem Tun überzeugt bist, dann lässt du diese Zweifler und Nörgler gar nicht in dir entstehen – dann gibst du diesen keinen Raum. Und dann gibst du echten Zweiflern und Nörglern in Form von echten Personen ebenfalls keinen Raum! All das ist ein langer Lernprozess. Den ich selbst seit Jahren gehe.

In meinem bald erscheinenden Podcast “raxn – DIY zum GLÜCKlichsein” wird es genau um solche Themen gehen. Wie wir uns selbst im Leben eingrenzen und selbst verhindern unser vorhandenes Potential auszuschöpfen (du möchtest den Podcast-Start auf keinen Fall verpassen? Dann klicke >HIER< und trage dich ein). Ich bin diesen Weg der Selbsterfahrung gegangen und auch wenn es ein lebenslanger Prozess ist so stünde ich heute nicht da, wo ich bin… Wenn ich nicht begonnen hätte, mich damit intensiver auseinander zu setzen. Mit dem eigenen SELBST. Denn erst wenn wir uns bewusst darüber werden, wie wir in bestimmten Situationen handeln, wie sich alte leidvolle oder eingeschliffene Erfahrungen immer wieder in aktuellen Situationen zeigen, und wie wir selbst uns damit den Weg zum GLÜCKlichsein verbauen, kann echte Veränderung und Weiterentwicklung geschehen.

DIY zum GLÜCKlichsein

raxn verändert sich gerade. All das wäre nicht möglich gewesen, wenn ich die letzten vier Jahre nicht erlebt hätte. Die letzten Wochen ist etwas in mir passiert, das so machtvoll, tief und intensiv war und ist, so dass es mir schwer fällt es in Worte zu fassen. Es ist eine Art Erleuchtung. Ich fühle mich erleuchtet, voller Licht… weil sich plötzlich alles lichtet. Weil ich diese Klarheit, die ich so lange suchte, endlich in mir spüre. Doch wie kam sie?

Indem ich los ließ.

Loslassen ist nötig, damit du wieder frei wirst

Ich habe mich gelöst. Von Allem, das mich eingeschränkt hat. Von allem, das mir nicht gut tat. Von vielen Dingen (ich habe massig Müllsäcke voller Zeug weggeschmissen und bin aktuell immer noch dabei) aber auch von negativen Energien bestimmter Menschen. Und vor allem zweites war das besonders heilsame. Denn seit ich das tat, spüre ich wie all meine eigene positive und lebensbejahende Energie wieder frei in mir fließen kann. Und wie ich diese wieder komplett auch nach außen geben kann. Ohne Einschränkungen und ohne Kontrolle von außen, die mich eingrenzt. Denn das tat sie. Und ich habe es zugelassen, weil ich es lange nicht erkannt hatte.

Manchmal dauert es etwas und in dieser Phase der Orientierung kann es sogar ein totales Gefühlschaos in dir geben – ein Hin und Her.

Wachstum zeigt sich oft als totales Gefühlschaos – ein Hin & Her innerlich – sowie auch im Außen sichtbar. Kinder spüren oft Schmerzen in den Beinen, wenn die Knochen wachsen. Genauso ist es mit unserem persönlichen Wachstum. Es kann auch mal schmerzen. Es kann verunsichern. Weil alles in Bewegung und Aufruhr ist. Weil wir den gewohnten Hafen verlassen. Weil wir ins vermeintlich unsichere Gewässer schwimmen. Auch wenn am Ende eine wundervolle Insel auf uns wartet oder wir davon ausgehen dass sie da ist, so ist der Weg dorthin ein Risiko. Viele wagen es deswegen gleich gar nicht. Es könnte ja schiefgehen, etwas passieren. Man könnte enttäuscht werden. Doch kein großer Entdecker hat je eine Insel gefunden, weil er lieber im sicheren Hafen zuhause blieb…

Wenn wir unsere (innere) Insel finden wollen, dann müssen wir bereit sein ein Risiko einzugehen.

In den letzten Monaten habe ich viele Entscheidungen getroffen. Jede davon verdanke ich der oben genannten Erlebnisse und Erfahrungen. Auch die negativen Erfahrungen waren gut! Das sind sogar die, von denen wir am meisten lernen und über die wir im Nachhinein sogar besonders dankbar sind! Denn diese haben uns spüren lassen was wir nicht mehr wollen! DAS ist eine entscheidende und so wichtige Erfahrung (damit meine ich jetzt natürlich nicht richtig schlimme Erfahrungen in Extremsituationen). Zu erleben und zu fühlen, was uns NICHT gut tut und was wir NICHT mehr wollen. Ich habe das erlebt. Und es hat mir in meiner persönlichen Weiterentwicklung enorm geholfen. Somit bin ich diesen Erfahrungen und damit verbundenen Menschen nicht sauer. Ganz im Gegenteil. Ich bin dankbar dass sie für eine Zeit lang in mein Leben traten, denn erst dadurch weiß ich jetzt was ich will und in welchem Umfeld ich mich bewegen möchte. Bei welchem Schwarm ich nicht mitschwimmen möchte und in welchem ich mich superwohl fühle. Ich danke ihnen dass sie mir ermöglicht haben zu erkennen welche Art von Energien ich in Zukunft in mein Leben hinein lasse und welche nicht.

Ihr kennt das vielleicht von Ex-Partnern/-Beziehungen. Man hatte zusammen erst eine gute Zeit, die war schön. Dann hat es sich verändert, vielleicht weil man erst viel später etwas wahrgenommen hat, das man in der ersten Verliebtheit nicht gesehen hat. Man ist eine Weile zusammen, auch im Alltag, öffnet immer mehr die Augen und sieht vielleicht sogar das, wovor andere einen zuvor noch warnten. Dann entscheidet man sich die Beziehung zu beenden. Weil man es nun selbst sieht und leidvoll erleben muss. Diese Erfahrung ist wichtig. Es selbst zu spüren. Und das Entscheidende daran ist: jetzt wissen wir was wir nicht mehr wollen. Du kannst jetzt hergehen und einen tiefen Groll gegen deinen Ex-Partner hegen, auf ihn schimpfen oder du bist ihm im Gegenteil dazu sogar noch dankbar dass er sich dir gegenüber so verhalten hat, denn jetzt spürst du tiefe Klarheit und jetzt kommst du ins Handeln!

Meistens kommt danach dann das wirklich Gute und Tolle! So sehr wir gerade vielleicht noch im Schmerz stehen. Im Nachhinein, früher oder später, hat es meist einen Sinn. Vielleicht hast du danach deinen Traumpartner kennen gelernt. Ihn geheiratet, Kinder bekommen und so weiter… Vielleicht aber auch nicht. Wir wissen es nicht.

Das Leben ist ein Risiko. Und das ist gut so.

Denn wenn wir immer wüssten, was Jahre später passiert, dann könnten wir ja gar nicht mehr im HIER & JETZT sein.

Wenn ich vor vier Jahren, als ich meinen Blog namens “raxn” am 2. Mai 2014 online stellte, gewusst hätte, was ich heute mit raxn mache, hätte ich dann mit absoluter Begeisterung und Leidenschaft die Dinge der letzten vier Jahre getan bzw. jedes Mal neu erlebt? Erst die tollen Schnittmuster probenähen dürfen, dann die gigantisch wundervollen Stoffe von tollen Designerinnen probevernähen dürfen, dann selbst als Designerin tätig werden und eigene raxn-Stoff-Kollektionen kreieren. Ein Traum!!! Das eigene kreative Potential auf diese wunderbare Weise ausschöpfen und nach außen zeigen zu dürfen. Dabei soviel intensive Blogbeiträge darüber hinaus über die Erfahrungen des Lebens schreiben dürfen und nicht zuletzt in den Instastories mit unglaublich vielen wundervollen Menschen im Austausch sein zu dürfen…

Für all das bin ich so enorm dankbar! Und es war gut dass ich nicht wusste was auf mich zukommt. So ging ich eine Phase nach der anderen wie sie kam. Mit den jeweiligen Höhen und Tiefen. Mit Dankbarkeit und Erfüllung. Und mit immer wieder zwischendrin reflektieren und genau hinspüren wie es sich gerade anfühlt. Wie es aktuell in mein Leben passt und mit meiner Familie harmoniert. Denn Selbstverwirklichung ist wunderbar – doch sie soll ins Gesamte passen und es muss jedem dabei gut gehen. Deswegen reflektiere ich immer wieder neu. Vor allem dann, wenn ich merke dass es irgendjemandem nicht mehr gut damit geht. Und deswegen ist bei raxn schon seit Anbeginn viel Bewegung.

Das Wundervolle ist doch dieses erste Verliebtheitsgefühl – wie in jeder neuen Beziehung. Das hätte ich sonst nicht erlebt. Jede neue Idee, jeder weitere Schritt hat etwas Magisches. Und bei jedem ist es wichtig, zu fühlen und zu spüren. Diese Phasen zu durchleben um dann mit 100% Gefühl und Körpergespür sagen zu können: “ja, das ist es” oder “nein, das ist es nicht. Dann, wenn Verliebtheit in tiefe Liebe übergeht – oder eben nicht.

Meine letzten vier Jahre waren wie ein offenes Meergewässer, mit enorm viel Bewegung. Mit ruhigen Sonnentagen, mit lauer Brise, mit heftigem Sturm und Gewitter, dunklen Wolkentagen, erfrischendem wohltuendem Nieselregen an heißen Tagen und vielem mehr, was das Wetter zu bieten hat. Weil all das dazu gehört.

Heute. Bin ich angekommen an meiner Insel. Ich hab sie gefunden.

Ich bin angekommen.

Ist mein Leben jetzt zu Ende, denn ich bin ja am Ziel?

NEIN! Jetzt fängt es erst so richtig an! Denn auf dieser Insel gibt es enorm viel zu entdecken und hey, das ist nicht die einzige Insel, welche dieses Leben dir und mir noch bieten wird!

Eine neue Insel mit 37 Jahren erkunden – ja das geht. Jetzt sogar noch viel besser als vor 17 Jahren. Denn jetzt haben wir eine Reife, die wir mit 20 nicht hatten. Jetzt wissen wir was  wir wollen. Jetzt vergeuden wir keine wertvolle Lebenszeit mehr mit Dingen, die uns nichts bringen. Die uns nicht gut tun. Jetzt können wir uns positionieren. Gerade weil wir diese Reife nun in uns haben. Und du auch! Das ist das Geschenk an uns Frauen in diesem wundervollen Lebensalter. Rund um die 40. Noch davor stehend oder bereits die 4 in der Zahl drin. Wir wissen was wir wollen. Im besten Falle. Und wenn nicht: kein Problem! Wir haben noch soviel tolle Zeit vor uns um uns besser kennen zu lernen und das heraus zu finden.

Sei offen, für das was kommt

Ich bin nun angekommen. Auf meiner Suche… Ich habe gefunden, wonach mein Herz sich so lange sehnte. Von dem ich wusste dass es da etwas gibt, doch ich wusste nicht was es ist. Ich spürte in mir, etwas Besonderes und Großes wartet auf mich. Dann, wenn ich soweit bin, diese Türe zu öffnen. Doch was sich hinter dieser Türe verbirgt? Keine Ahnung!

Bis jetzt.

Und den Beginn nahm es mit den Instatstories, nämlich den kurzen Videos innerhalb von Instagram, welche sich nach 24 Stunden wieder löschen. Was tat das gut! Bei raxn erzählen, im Austausch zu sein. Aus dem Moment heraus. Spontan. Damit auch als “einsamer” Designer – alleine vor dem PC sitzend – die fehlenden Kollegen kompensieren. Es hat mir total Spaß gemacht.

Vor allem als ich immer mehr wundervolle Rückmeldungen von euch bekam, wie gut es vielen tut mir zuzuhören. Wie hilfreich es für euch ist. Und das, was da in den Instastories sprach, war mein inneres SELBST verbunden mit meiner gestalttherapeutischen Grundhaltung. Ich sprach als Susn zu euch. Weniger als “Designerin”. Die zwar inzwischen mit raxn als Designerin tätig ist, doch im Endeffekt hatte ich an Instastories und dem Austausch noch viel mehr Leidenschaft & Freude als am Designen (wusste ich vorher aber nicht). Denn meist sprach ich über das Leben.

Was ist deine GRÖßTE Leidenschaft?

Das, wo du dich am wohlsten fühlst, was dir totale Freude macht, wo du gar nicht groß nachdenken musst, sondern es tust und dich wohl dabei fühlst? Wozu du dich nicht aufraffen musst, sondern dich sogar freust wenn du es tun darfst.

Bei mir ist es das Reden. Zu sprechen, zu erzählen. Im Kontakt dabei mit anderen Menschen zu sein. Sie zu begleiten, sie zu inspirieren und dabei zu motivieren. Und im weiteren Schritt ihnen zu helfen in sich selbst ihr eigenes Potential wieder neu zu entdecken und zu re-aktivieren. DAS macht mir Freude! Ich liebe es im sprachlichen Austausch zu sein. Zu reden. Über Gefühle und unsere inneren Vorgänge. DAS erfüllt mich.

Deswegen hab ich mich im Juli 2017 auch entschieden einen Podcast zu starten (der nun kurz vor der Veröffentlichung steht – juhuuuuu!!!!).

In den letzten vier raxn-Jahren habe ich jede meiner bisher entdeckten Leidenschaften ausgelebt. Das kreativ und schöpferisch tätig sein in allen möglichen Varianten. Beim Nähen, beim Fotografieren, beim Schreiben, beim Zeichnen und in der Musik. Das war enorm wichtig, mir diesen Raum zu geben. Dank der Elternzeit, DEM Schonraum, in dem wir uns ausleben und selbst entdecken können (dazu wird es auch mal eine extra Podcastfolge geben, nämlich dem Geschenk der Elternzeit und den dadurch uns bietenden Möglichkeiten).

Dass sich aus meinem Mama-DIY-Hobbyblog, der ursprünglich rein als Ausgleich zum turbulenten Familenalltag gedacht war (um ab und zu mal etwas Kreatives zu zeigen und darüber zu schreiben) nach einiger Zeit sogar eine berufliche Tätigkeit als Designerin wird, hätte ich nie erahnt. War so nie geplant. War aber wundervoll dass es so kam. Das war das Tolle: ich hatte keinen Druck bei raxn. Ich konnte mich einfach dem Moment hingeben und mich selbst entdecken und ausprobieren. Und so kam vieles wie “von außen auf mich zugeflogen”. Klar natürlich als Reaktion, auf das was ich gab, denn:

Wenn du selbst viel gibst, kommt Gutes von außen zu dir zurück.

Und so kam es mir entgegen weil ich auch hier losgelassen hatte – ohne Druck den Moment lebte.

Bis ich die Entscheidung traf mich mit raxn stoffdesignmäßig lizenzvertraglich zu binden statt wie vorher als freie Designerin zu arbeiten und kurz darauf auch mein raxn-Studio mietete. Das war gut so und ich bin froh dass ich diese Entscheidung traf. Es war auch erst eine gute Zeit. Doch entgegen meiner damals vielleicht noch etwas rosaroten Brille von all dem, kam es ganz anders. Und so entschied ich mich dazu mich wieder zu lösen (siehe Blogpost >HIER< und >HIER<).

Doch wie sollte es weitergehen?

Mir wurde klar: ich hab keine Zeit zu verschenken. Ich will nur noch Dinge tun, die ich selbst in der Hand habe. Bei denen ich nicht auf andere angewiesen bin. Auch in Bezug darauf wieviel und wann ich etwas verdiene.  Denn obwohl ich als Designerin selbständig war, so war ich dennoch abhängig. Das wollte ich nicht mehr. Doch was dann?

Diese Frage hat mich lange beschäftigt. Deswegen war in den letzten Monaten soviel Hin- und Her bei raxn.

Ich war auf der Suche. In der Orientierungsphase.

Ich hab mich damit beschäftigt was ich in diesem Leben noch machen möchte und wie ich das erreichen kann. Was ich dazu brauche und was mich am meisten erfüllt und glücklich leben lässt. Was am besten auch für uns als Familie ist. Und welche meiner Leidenschaften und Fähigkeiten eben die größte ist. Darauf wollte ich mich in Zukunft fokussieren. Statt vieles Verschiedenes zu machen. Ich hab meine Wünsche visualisiert und gezeichnet, sowie durch unterschiedliche Materialen bildlich dargestellt und an diesem inneren Konflikt in mir “gearbeitet”. Und so ging ich Schritt für Schritt meinen weiteren raxn-Weg an. In eine Richtung, die im Nachhinein so offensichtlich ist, mir aber lange nicht klar war. Ich ging meinen eigenen “DIY zum GLÜCKlichsein-Weg”.

Und als ich all dies gestalterisch visualisiert hatte, wurde es mir klar.

Du hast bereits alles in dir, was du brauchst.

“Susn, du hast ja bereits alles in dir was du brauchst!!!!” Du hast das Potential, die fachliche Ausbildung, die praktische lebensechte Erfahrung und sogar rein organisatorisch den “Raum” dafür mit deiner Leidenschaft des “Redens und Motivierens” viele Menschen zu erreichen. Jetzt musst du nur noch alles zu einem verbinden. Und da begann in mir ein Prozess, bei dem Tag für Tag all mein wirres Hin- und Her der letzten Monate eine Gesamtgestalt bekam. Eine Klarheit. Eine gemeinsame Form. Diese magische Lichtung in mir, von der ich ganz zu Beginn sprach. Ich sah bildlich vor mir, wie all die letzten Jahre nur der Weg zum JETZT waren. Zu dem, was nun klar vor mir liegt: nämlich meine psychotherapeutische und gestalttherapeutische Ausbildung und Erfahrung, meine kreative Tätigkeit als Designerin sowie meine Erlebenswelt als vierfache Mama zu verbinden. Zu einem. Nämlich zu “raxn – DIY zum GlÜCKlichsein.”

Willkommen auf meiner Insel namens “DIY zum GLÜCKlichsein”!

Der Verbindung meiner kreativen Do It Yourself-Leidenschaft mit meiner therapeutischen Leidenschaft, nämlich Menschen zu unterstützen das Glück in sich SELBST zu entdecken, kurz: DIY zum GlÜCKlichsein. DIY heißt in der Übersetzung ja: “Mach es selbst!” DU hast DEIN GLÜCKlichsein SELBST in der Hand! DU bist für DEIN Glück SELBST verantwortlich.

Denn das ist es, wofür ich bestimmt bin. Was ich dank der letzten vier raxn-Jahre herausfinden durfte. Plötzlich vereint sich alles zu einem. All das, was in den letzten Jahren Stück für Stück hinzukam.

Lange dachte ich meine psychotherapeutische Ausbildung und Tätigkeit habe nichts mit raxn zu tun. Sondern stehe für sich. Mit der Geburt meiner Zwillinge und damit Kind 3 und 4 machte ich darin schließlich eine Pause. Klar kam meine gestalttherapeutische Grundhaltung bei raxn komplett mit durch. In den Instastories, in den Blogbeiträgen und bei vielen Bildpostings in meinen Texten. Man spürte diesen Hintergrund vielleicht als Leser, weil die therapeutische Haltung des Gestaltansatzes eben nicht nur eine Tätigkeit sondern ein Lebensgefühl ist. Doch ich für mich konnte es nicht komplett verbinden. Vom “Logischen”, vom “Kopf” her. Bis jetzt.

DAS (neue) raxn-Konzept

DIY zum GLÜCKlichsein, so wird also nicht nur mein Podcast heißen, sondern mein komplett neues raxn-Konzept.

Denn das, weshalb mir viele Menschen folgen, ist ja nicht nur das Kreativ sein, sondern auch wegen meinen Texten, meiner Motivation und Lebensfreude, die ich in meinen Instastorys mit euch teile. Sowie auch die traurigen Momente des Lebens oder wenn ich einfach auch mal fertig bin. Denn das gehört genauso dazu. Das ist es, was raxn ausmacht. Das ist raxn.

raxn ist ein Lebensgefühl

Eins ist also klar: ich werde meine therapeutische Tätigkeit nun mit raxn verbinden. Nämlich in Form von Workshops & Coachings – speziell für Kreative (quasi meiner “Zielgruppe”, die ich bereits um mich habe). Auf dieser Reise werde ich euch in der nächsten Zeit mitnehmen. Nämlich was genau das alles bedeutet, welche Angebote es geben wird etc.. Lasst euch also überraschen! Ich weiß dass es mega gut wird, denn dafür wurde ich geboren.

Und weil es für mich nicht stimmig ist etwas auf selbständiger Basis zu starten, von dem man bereits fünf Jahre in der Praxis heraus ist, habe ich eine weitere Entscheidung getroffen. Nämlich wieder festangestellt als Therapeutin zu arbeiten. Denn zum einen komme ich dadurch auch vom fachlichen Hintergrund wieder total in das Ganze rein und zum anderen möchte ich wieder im Austausch mit anderen Psychotherapeuten, Coachs etc. sein. Ich will dieses Umfeld in einem multiprofessionellen Team wieder um mich herum haben. Das ist in der therapeutischen Arbeit sogar von enormer Bedeutung. Eben als Therapeut nicht zu “eigenbrötlerisch” zu sein, sondern nach wie vor seinen Blickwinkel zu weiten. Und im Austausch mit Gleichgesinnten oder im gleichen Bereich Andersdenkenden lernt man total viel.

Bei meinen selbständigen raxn-Coaching-Angeboten werde ich ja “alleine” tätig sein. Das ist ok. Jedoch eine große Erkenntnis des letztens Jahres war für mich: ich brauche Kollegen! Direkten Austausch! Menschen beruflich regelmäßig um mich herum! Die das gleiche tun und wissen wie es sich anfühlt das zu tun. Mit denen ich aber nicht nur fachlich reden kann, sondern auch lachen! Im Arbeitsalltag oder beim Mittagessen Spaß haben. Denn ohne das verkümmere ich.

So kombiniere ich nun in Zukunft meine selbständige Tätigkeit bei raxn zusätzlich mit meiner festangestellten Tätigkeit. So hab ich zum einen eine regelmäßige Sicherheit in einem professionellen Umfeld mit Kollegen und zum anderen die pure Freiheit bei raxn mich selbst zu verwirklichen und meine Träume zu leben.

Seit 1. Februar arbeite ich nun wieder als Gestalttherapeutin an einer großen Einrichtung für Kinder und Jugendliche. Dort war ich bereits vor der Geburt meiner Zwillinge tätig und habe mich nun wieder neu dort beworben. Und wisst ihr was: ich bekam direkt ein Jobangebot. Ich hab mich so sehr gefreut!

Es kommt auf uns zu, wenn wir loslassen und darauf vertrauen.

15,6 Stunden, komprimiert an zwei aufeinanderfolgenden Tagen, bin ich nun in dieser großen Einrichtung und nach einem Monat kann ich bereits sagen: es war die beste Entscheidung überhaupt! Es macht mir total viel Freude wieder Kinder und Jugendliche psychotherapeutisch zu begleiten. So wie ich es vor der Geburt meiner Zwillinge getan habe. Die letzten fünf Jahre konnte ich mir das allerdings beruflich nicht vorstellen. Das ist auch legitim und das hab ich in meiner Bewerbung auch ganz offen geschrieben. Denn meine eigenen vier kleinen Kinder haben meine komplette Aufmerksamkeit und Energie benötigt, so dass ich nicht “offen” war für die Sorgen und Nöte weiterer Kinder. Denn bei diesem Beruf ist für mich die Grundvoraussetzung echtes Interesse am Kind und Jugendlichen (oder Erwachsenen in der Erwachsenentherapie). So hab ich bewusst die letzten Jahre ausgesetzt und mich dafür entschieden erst mal als Designerin zu arbeiten. Quasi meine eigene Selbstverwirklichung zu leben. Und auch das finde ich total wichtig. Doch im Laufe des letzten halben Jahres, in dem sowieso alles im Umbruch war und auch meine zwei jüngsten Kinder immer selbständiger wurden, spürte ich in mir wieder die Lust darauf und auch totales Interesse wieder an dieser Arbeit. Und ich spürte diese Offenheit “von früher” in mir, andere Kinder und Jugendliche therapeutisch zu begleiten. Das echte Interesse.

Und es ist ein Geschenk! 15,6 Stunden Zeit mit etwas, das mir viel Freude macht, zu verbringen und dabei komplett von daheim rauskommen.  Alleine die Tatsache mittags in die Kantine zu gehen und aus drei Gerichten auswählen zu können. Auf dem Tablet nur “mein eigenes” Essen! Nicht für meine Kinder etc. mitdenken müssen. Und nicht selber kochen müssen! Zweimal die Woche essen gehen (genau DAS ist die Mittagspause für mich!!! Als würde ich “essen gehen”). Ein Traum! Ich genieße es. Klar, ist mein Job kein einfacher. Doch das Gute daran ist: ich kann ihn bei Dienstende ablegen und das tue ich auch. Das gelingt mir schon immer sehr gut.

raxn mache ich nun die restlichen drei Wochentage, da jedoch nur vormittags, außer mein Mann ist mal nachmittags zuhause, dann bleibe ich manchmal auch etwas länger. Mein Mann arbeitet ja, wie ihr wisst, als Erzieher mit Kindern und Jugendlichen in einem Heim und hat Schicht-, Nacht und Wochenenddienste. Oft eine Herausforderung für uns als Familie doch in vielem auch ein Vorteil. Wie jetzt eben mit meiner neuen Arbeit ist das super. Auch auf unseren Familienalltag wirkt sich meine festangestellte Tätigkeit nun total positiv aus. Darauf werde ich in einer Podcastfolge eingehen, nämlich wie wir das nun organisieren und weshalb es so sogar für die Kinder, meinen Mann und mich besser ist als vorher.

Bedürfnis nach Sicherheit

Doch nicht nur auf unsere Familie auch auf raxn wirkt es sich enorm positiv aus. Denn ein weiterer Grund wieder eine feste Arbeit anzutreten, ist mein inzwischen starkes Bedürfnis nach Sicherheit. Im sicheren Hafen hatte ich damals die Selbständigkeit angetreten. Weshalb im sicheren Hafen? Weil ich bis Juni 2018 noch in Elternzeit und damit versichert bin (jedoch in einer anderen Einrichtung als ich jetzt arbeite). Ich ging also nicht in die komplette Selbständigkeit und musste mich somit noch nicht selbst versichern, was ja auch sehr hohe Kosten sind. Deshalb hab ich mein raxn-Studio noch vor dieser Phase angemietet, weil die Mietkosten an sich bereits eine finanzielle Belastung sind, die es zu begleichen gilt. Und mit dieser wollte ich die Selbständigkeit testen.

Fazit: schon im Sommer 2017 wurde mir immer mehr klar, dass ich für diese komplette Selbständigkeit nicht gemacht bin. Zumindest aktuell nicht. Denn die finanzielle Unsicherheit als selbständige Designerin, wie ich sie im letzten Jahr enorm erlebt habe, hat mich – vor allem als verantwortliche Mama für vier Kinder – immer mehr belastet. Auch darüber werde ich in meinem Podcast eingehen, nämlich die Vor- und Nachteile der Selbständigkeit, sowie die Vor- und Nachteile von Homeoffice oder eigenes Büro außerhalb.

Für mich wurde immer klarer, dass ich neben meiner selbständigen Tätigkeit bei raxn wieder eine feste Sicherheit haben möchte. Im geringen Umfang. So dass ich versichert bin, aber auch ein “festes” Gehalt habe. Auch dann, wenn ich im Urlaub bin, auch dann, wenn ich mal krank sein sollte. Und das sicher jeden Monat auf meinem Konto. Ich sags euch: meine 1. Gehaltsabrechnung nach 5 Jahren war letzte Woche ein so tolles Gefühl!!! Und das Beste: jetzt als Mama von vier Kindern geht die Zeit ja gefühlt noch schneller vorbei. Schwups schon wieder ein Monat vorbei – bedeutet nun auch: schwups, schon wieder Gehalt auf dem Konto!

So und jetzt kommts: genau das tut mir auch für raxn nun enorm gut!

Denn jetzt erst kann ich mich voll verwirklichen!!!! Weil ich frei bin! Weil ich ein sicheres Basisgehalt habe. Klar, nicht die Welt bei 15,6 Stunden in Lohnsteuerklasse 5 – haha! Doch es tut enorm gut! Ich “MUSS” nun nicht mehr designen um Geld zu verdienen. Sondern, wenn, dann “DARF” ich es! Wenn ICH Lust darauf habe. Denn eine weitere Erkenntnis des letzten Jahres, seit ich mein raxn-Studio in Miete habe, war: ich mag nicht kreativ sein MÜSSEN. Auf Knopfdruck. Das bin ich nicht. Das kann ich nicht. Das will ich nicht. Das habe ich ausprobiert. Doch nun weiß ich dass ich das nicht bin.

Das kreativ sein ist (wie) mein Hobby. Es macht mir Freude. Dann, wenn ich will.

Und jetzt kommt der gewaltige Unterschied, den ich dadurch erkannt habe:

Menschen zu motivieren, zu inspirieren, mit ihnen im Austausch sein – sie zu begleiten, therapeutisch oder als Coach – hingegen: das kann ich IMMER! DAS macht mir IMMER Spaß und Freude. Dafür gibt es keinen Knopfdruck, keinen Schalter an mir. Das LIEBE ich! Das tue ich jeden Tag. Von klein auf liebe ich es zu reden und im Austausch zu sein. Das tue ich eigentlich fast immer. Es fällt mir sogar schwer wenn ich es nicht tun darf.

Schon in der 3. Klasse habe ich begonnen meine Gefühle niederzuschreiben. Ich habe Gedichte und Geschichten geschrieben, über meine Gefühlswelt. Von klein auf beschäftige ich mich mit dieser Thematik. Und schon immer wollte ich Menschen helfen. Erst wurde ich Erzieherin und habe 6 Jahre in einem Heim für Kinder und Jugendliche gearbeitet, begleitend dazu hab ich die vierjährige gestalttherapeutische Ausbildung gemacht. Dazu noch den Heilpraktiker für Psychotherapie und viele zusätzliche Fort- und Weiterbildungen im beraterischen und therapeutischen Bereich. Weil ich Menschen begleiten möchte.

Und dann bei raxn: habe ich dieses Bedürfnis in meinem Blog ausgelebt: erst in meinen Blogposts, dann per Video in den Instastories. Es war also auch zu dieser Zeit da, nur eben nicht offensichtlich. Doch ich habe Menschen durch meine Texte und Worte geholfen.

Übrigens, falls du dich fragst was genau Gestalttherapie ist, das werde ich mal in einem extra Blogpost erklären. Nur kurz: es ist NICHT GestaltUNGStherapie! Das denken nämlich viele, dass es hierbei in Richtung Ergotherapie oder Arbeitstherapie gehen würde. Nein. Die Gestalttherapie ist ein ganzheitliches Psychotherapieverfahren, die den Menschen als eine Gesamtheit von Körper, Geist und Seele sieht, als eine ganze “Gestalt”. Dabei arbeite ich sehr viel mithilfe kreativer Materialen und unterstütze meine Klienten dabei innere unbewusste Vorgänge nach außen zu bringen, ihnen eine “Gestalt” zu geben, so dass sie im Außen erlebbar und sichtbar werden. Im Hier & Jetzt bearbeiten wir sie, so dass sie sich auflösen oder abgeschlossen werden können. Dabei helfe ich meinem Gegenüber wieder mehr Bewusstheit und Achtsamkeit zu erlangen und die eigenen Selbstheilungskräfte zu re-aktivieren. Denn alles, was wir brauchen haben wir bereits in uns! Nur ist uns Manches aus verschiedenen Gründen verloren gegangen. Und dieses innere Potential entdecken wir wieder neu. Deswegen passt der Gestaltansatz auch so gut zu “do-it-yourself” weil es auch hier darum geht SELBST tätig zu werden. Weil wir alles in uns selbst haben.

Weil DU alles in DIR selbst hast.

Ihr Lieben, vielleicht ist das alles für dich jetzt noch sehr komplex. Vielleicht kannst du dir aber auch vorstellen in welche Richtung es nun gehen wird. Aktuell bin ich dabei all das vorzubereiten. Heute hab ich die Möbel im raxn-Studio gerückt, denn ich brauche Platz. Viel Platz! Für die kommenden Workshops und Coachings rund um “DIY zum GLÜCKlichsein”. Und wenn du dir jetzt denkst: “Oh menno, die Susn wohnt doch viel zu weit von mir entfernt!”. Dann hab ich zwei gute Nachrichten für dich:

  1. Mein raxn-Studio befindet sich in der wundervollen oberbayerischen Barock- und Universitätsstadt Eichstätt, im Sommer mit mediterranem Flair und inmitten des wunderschönen Naturparks Altmühltal. Urlaub bzw. Auszeittage vor oder im Anschluss an einen raxn-Workshop sind also ideal.
  2. Für später plane ich auch Online-Workshops. Doch das ist ein größerer organisatorischer Aufwand und das wird noch dauern. Zudem ist es natürlich nochmal ganz etwas anderes live vor Ort einen Workshop zu besuchen. Aber im Hinterkopf kannst du es behalten, falls es dir aktuell organisatorisch nicht möglich ist zu kommen.

Zudem biete ich auch Einzel-Coaching nach dem Gestaltansatz via Skype an. Da bin ich allerdings gerade noch am Überlegen ob ich dies nur im Anschluss an Workshops anbiete, weil ich dann die Person ja schon im direkten Kontakt kennen gelernt habe. Rein über Skype ohne den direkten Kontakt bin ich noch am Spüren und an mich hinein hören… Doch eins ist klarer Fakt:

In den nächsten Wochen und Monaten werden hier auf der Website verschiedene Angebote für Kreative sichtbar werden. Ich bin gerade dabei das zu erstellen (darum sieht man Manches schon teilweise). Schau also immer wieder auf meine Website oder, noch besser: trage dich für meinen raxn-Newsletter ein (den starte ich nun nämlich auch und es wird bald meinen allerersten Newsletter geben – juhu!). Also trage dich ein, dann erfährst du als Erster, wenn mein Podcast online geht und wenn die Workshops auf der Website stehen werden. Klicke >HIER<.

Übrigens gibt es auf Facebook auch eine extra Gruppe für meine raxn-DIY zum GLÜCKlichsein-Angebote. >HIER< der Link dazu. Ich freue mich dich dort zu treffen! Denn in der Gruppe sind wir noch intensiver im Austausch.

So und jetzt bin ich gespannt was du zu all dem sagst! Ich freue mich von Herzen auf deinen Kommentar!

Alles Liebe

Deine

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About Susn

Hi, ich bin Susn alias Susanne Ida Schiegl, kreative Therapeutin & freie Designerin aus Bayern/Germany und Gründerin von raxn. Ich bin 39 Jahre jung, Mama von vier wunderbaren Kindern und voller Leidenschaft für alles Schöne, das mich - und DICH - glücklich macht.

19 thoughts on “Das neue raxn: DIY zum GLÜCKlichsein. Und plötzlich ist alles so klar… 4 Jahre raxn.

  1. Ina Pfeiffer sagt:

    Liebe Susn, wow…ich hab deine Worte von Anfang bis Ende aufgesaugt. ???? Ich fühle und denke wie du, bin absolut bei dir! Wunderbar, wie mutig du deinen Weg gehst…gehen musst…um glücklich zu sein ???? Ich mag deine Designs, deine Kreativität und besonders deine Menschlichkeit.
    Ich freue mich auf weitere Texte, denn ich erkenne mich darin selbst…du bist ein wunderbarer Spiegel ????
    Herzensgrüsse, Ina ❤

    1. Susn sagt:

      Liebe Ina,
      von Herzen danke für deine so wundervollen Worte! Ich freue mich so sehr darüber und noch mehr freue ich mich dass raxn nun wieder online hier ist und es weitere Texte geben wird
      Herzliche Grüße
      Susn

  2. Rabea sagt:

    Liebe Susn,
    ich kann dich nur beglückwünschen und gleichzeitig bewundern. Für deinen Mut einfach du selbst zu sein, auf dich zu hören und Menschen um dich herum zu haben, die all das mit tragen. Du bist dir dessen bewusst und mir deshalb so unglaublich sympatisch. Und das von Anfang an. Mich hat deine Art, die Wege des Lebens zu beschreiten, starkt beeindruckt und deine Worte in der letzten Mail ebenso. Danke. Seit 2013 blogge ich, hatte einen Onlineshop habe Diabeteszubehör verkauft und dazu ein Studium abgeschlossen, ein Anerkennungsjahr absolviert und arbeite Vollzeit. All das ist eine Menge und an deinem Werdegang merke ich, wir können zwar 200% geben, aber nur wenn wir die zeitlichen Ressourcen haben. Ich glaube der Weg wie du ihn gehst ist zukunftsweisend und sicherlich sehr gut für die mentale Gesundheit. Klar das Drumherum muss mitspielen, aber eine Leidenschaft zu leben ist ein Privileg. Ich freue mich auf weiteren Austausch mit dir und kann nur nochmal sagen, du hast alles richtig gemacht, weil es deine Entscheidung ist.
    Von Herzen alles Liebe, Rabea

    1. Susn sagt:

      Liebe Rabea,
      ich danke dir! So sehr! Und danke dass du hier schon so lange und nach wie vor mit dabei bist!
      Liebe Grüße
      Susn

  3. Melanie sagt:

    Liebe Susn, ich folge dir nun schon eine Weile bei Instagram und finde es immer toll dort, wenn man das Gefühl hat bei anderen vielleicht schon seit Jahren „mit zu leben“, sich zu kennen oder sich einfach sympathisch verbunden zu fühlen. Du und deine Familie – das macht mir immer Spaß zu sehen und dir auch zuzuhören. Doch jetzt nach diesem Post seh ich erst wie ähnlich unsere Geschichte eigentlich ist was mich wirklich zum schmunzeln brachte. Wenn du Lust hast schau mal bei http://www.paedwerk.de rein ich denke dann verstehst du was ich meine 🙂 Ich habe seit 4 Jahren meine kreative Praxis die ich allerdings zum Glück auch nur in Verbindung mit einem festen Job eröffnet habe. Auch ich brauche ein Team das habe ich erkannt und obwohl ich viele Menschen berate und über die letzen Jahre gerade auch kreativ begleitet habe wäre mein Traum ja jm noch mit in der Praxis zu Haben um meine ganzen Ideen verwirklicht zu bekommen (mir fehlt alleine da oft mal der Antrieb). Ach es ist spannend! Falls du Lust zu einem Austaush haben solltest oder ich dir mit meinen Praxis Erfahrungen helfen kann melde dich sehr gern! Liebe Grüße Melanie

    1. Susn sagt:

      Liebe Melanie,
      du hast eine tolle Website! So schön farbenfroh und einladend! Herzlichen Dank für deine so wundervollen Worte! ❤️❤️ Toll was du dir aufgebaut hast!
      Susn

  4. Mandy sagt:

    Alles Gute für Dich und Deine Pläne!

    1. Susn sagt:

      Herzlichen Dank liebe Mandy!
      Sonnige Grüße!
      Susn

  5. Andrea sagt:

    Liebe Susn, Glückwunsch zur Entdeckung deiner “DIY zum GLÜCKlichsein” – Insel! Du hast die Notwendigkeit, all diese einzelnen Pfade und Abzweigungen gehen zu müssen, um schließlich an einem (vorläufigen) Ziel anzukommen, wunderbar beschrieben. Ich schätze mich selber glücklich, eben gerade aus den Tiefs (hier z. B. eine gescheiterte Ehe und eine chronische Erkrankung) enorm viel Positives ziehen zu können und sogar Dankbarkeit zu empfinden, dass all der Mist passiert ist.
    Ich freue mich sehr auf einen Besuch bei Dir!
    Alles Liebe, Andrea

    1. Susn sagt:

      Liebe Andrea,
      das mit dem “vorläufigen” Ziel passt so wunderbar… jetzt da ich 2 Jahre später gerade hier im Blog kommentiere, nachdem er zwei Jahre offline war… und ich zwischenzeitlich weitere Wege ging. Du hast das so schön geschrieben. Eins fiel mir auf: ich glaube jetzt würdest du nicht mehr “chronische Erkrankung” schreiben oder?
      Drück dich ganz lieb!
      Susn

      1. Andrea sagt:

        Liebe Susn,
        klasse, nach 2 Jahren schreiben wir hier weiter 😉
        Du siehst das richtig, ich würde jetzt nicht mehr “chronische Erkrankung” schreiben.
        Die Veranlagung zur Depression, und das weiß ich als Naturwissenschaftlerin mit Schwerpunkt Genetik und mit dem Blick auf die letzten drei Generationen in meiner Famile, ist in mir. Ist sozusagen meine Achillesferse. Mit ihren ersten spürbaren Anzeichen macht sie mich darauf aufmerksam, dass es an der Zeit ist, besser auf mich aufzupassen und mir Gutes zu tun. Das muss sie allerdings seit einigen Jahren nicht mehr, denn ich passe sehr gut auf mich auf.
        Ich drück dich ganz lieb zurück!
        Andrea

  6. Sharon sagt:

    Wow! Das ist so toll, wenn man mit dem ganzen Herzen für eine Sache brennt!
    Ich muss ja sagen ich bin schon in der Schulzeit sehr schüchtern gewesen und habe es erst jetzt mit meinen 31 Jahren geschafft aus mir rauszukommen. 8 Jahre hat auch mich das Mutter- und Hausfrau-sein komplett ausgefüllt inkl. dem Nähen und anderen kreativen Gewerkel.
    Meine Jüngste wird 5 im Juni, die beiden anderen Mädels sind fast 8 und 9 1/2, sie sind alle total selbstständig. Dann letztes Jahr im Februar habe ich einen Fernlehrgang zur Ernährungsberaterin angefangen, etwas was mich total interessiert und was mir sehr am Herzen liegt. Zum 1. Seminar bin ich das erste Mal alleine mit dem Auto 5 Stunden hingefahren und habe alleine dort in einem Gasthof übernachtet – totales Neuland, ich musste viel Mut aufbringen. Im September ist meine Prüfung und ich freue mich das ich das geschafft habe.

    Liebe Grüße
    Sharon

    1. Susn sagt:

      Wow liebe Sharon!
      So toll wie du für dich gehst und dich immer mehr traust und dir zutraust. Wie du jetzt aus dir raus und dadurch auch örtlich mehr raus kommst. So super!
      Susn

  7. Ännie sagt:

    Danke für diesen tollen Text!!! Das macht mir wieder Hoffnung….
    Musste krankheitsbedingt meinen Beruf aufgeben und befinde mich derzeit in einer beruflichen Krise.
    Aber Dein Text zeigt mir, dass sich vielleicht auch für mich wieder Türen öffnen könnten.

    1. Susn sagt:

      Liebe Ännie,
      jede Krise ist eine Chance. Für etwas Neues. Ich wünsche dir sehr dass sich inzwischen neue wunderbare Türen für dich geöffnet haben! Meist erkennen wir ja erst im Nachhinein wofür die “Krise” gut und wichtig war.
      Susn

  8. Carina Mayerhofer sagt:

    Liebe raxn….
    Es freut mich sehr das du deine Insel gefunden hast…
    Ich kann mich in deine Ängste hineinversetzen und die Suche nach dem eigenen für sich selbst richtigen Weg so verstehen…
    Oft lächel ich beim lesen still in mich hinein weil es soviele Parallelen gibt…nur das ich noch am Anfang meines neuen Weges stehe…ich bin Ergotherapeutin in elternzeit…habe beruflich junge Erwachsene in einer psychiatrischen Wohngruppe betreut…ich bin leidenschaftlich kreativ…egal ob nähen, holzarbeiten usw…eigentlich kann ich mich für alles begeistern….habe nach langem Kampf drei wundervolle Kinder bekommen…(Tochter 3, zwillingspärchen 1)…und wohne im wunderschönen Dorf Eitensheim bei dir ums Eck…( ich muss anmerken für mich ist Eichstätt ja schon eher ne Kleinstadt…????)
    Ich bin noch auf der Suche nach meinem Weg…wie er weitergeht…beruflich und kreativ…jetzt da ich als Mutter ja auch alles in Einklang mit meiner Familie bringen muss und will…
    So oft zerbreche ich mir den Kopf was für mich /uns richtig ist und zweifle…wo mein Weg hingehen soll…
    Aber dann lese ich deinen Text…und er macht mir MUT und Hoffnung…das es möglich ist ihn zu finden…
    Vielen Dank dafür…!!!
    Liebe Grüße Carina

    1. Susn sagt:

      Liebe Carina,
      von Herzen danke für deine so wundervollen Worte! Das freut mich so so sehr dass dir meine Texte Mut und Hoffnung machen! Ich freue mich dass du hier in der Nähe wohnst! Ich wünsche dir sehr dass du inzwischen einen Weg gefunden hast wie du weitermachen konntest. Bestimmt. Und der Weg darf sich ja auch immer wieder verändern. So ist das Leben.
      Liebe Grüße nach Eitenheim!
      Susn

  9. Ingrid Bégon sagt:

    Liebe Susn, vielen Dank für Deine Worte – ich habe schon gestern alles gelesen, hatte aber nicht die Zeit und Muse, zu schreiben. Ich freue mich mit Dir, dass Du Deinen Weg gefunden hast – auch wenn er vielleicht in ein paar Jahre wieder eine andere Abzweigung nimmt.
    Wie viele andere befinde ich mich auch gerade in einer Phase des ‘Neu-Orientierens’ und die Fragen ‘Was kann ich?’, Was will ich?’, und vor allem ‘Was will ich NICHT (mehr)?’ beschäftigen mich momentan sehr. Leider bin ich noch nicht soweit, auf alles meine Antwort gefunden zu haben, aber ich bin zuversichtlich, dass es sich bei mir bald etwas ‘entwirrt’ Vielleicht auch mit Hilfe Deiner Texte, die zum Nachdenken anregen.
    Ich wünsche Dir, dass Dir all das gelingt, was schon so gut begonnen hat.
    Liebe Grüsse, Ingrid

    1. Susn sagt:

      Liebe Ingrid,
      herzlichen Dank für deine so schönen Worte! Und mit “auch wenn er vielleicht in ein paar Jahren wieder eine andere Abzweigung nimmt” hast du absolut Recht – genauso kam es zwischenzeitlich. Ich wünsche dir dass du inzwischen zu mehr Klarheit gefunden hast. Danke für dein so schönes Feedback!
      Susn

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