Bewusst(er)leben, Intensive Gefühle, raxn-Welt, Tut-mir-gut-Zeit

Schluss mit Geheimnissen – jetzt hau ich es raus! Die neue raxn-Dimension kommt.

Ihr Lieben,

eigentlich sagt das Bild schon alles… haha! Wer aber gerne wissen möchte, wie es dazu kam und diese Idee in mir reifte, darf sich jetzt einen Tee machen oder ein Glas Wein einschenken und es sich gemütlich auf dem Sofa machen…

Denn heute hau ich mal wieder einen extrem raxn-mäßigen Blogpost raus… doch ich warne euch: extrem lang, extrem verwirrt, extrem raxn und ganz sicher nicht fokussiert… wobei, am Ende weiß man Bescheid. Haha!

Also los geht’s!

Schon immer hab ich euch in meinem raxn-Leben mitgenommen. Euch informiert und teilhaben lassen – das werde ich auch in diesem besonderen Fall machen. Weil es kein Geheimnis ist, weil es etwas ganz „Normales“ ist und weil es mir am Herzen liegt.

Vor über einem Jahr traf ich eine Entscheidung. Aus dem Verstand heraus. Weil ich dachte dass ist jetzt der „richtige“ oder „wichtige“ Weg. Den „nächsten Schritt“ zu tun… Wie Erfolgs-Coaches und Business-Speaker oft so schön sagen: „auf die nächst mögliche Ebene zu kommen“ oder „auf die nächste Ebene“.

Und so entschied ich mich aus dem Verstand heraus…
Doch ich bin ein Gefühlsmensch. Und das ist gut so. Solche Menschen braucht es auch. Dringend sogar. Nicht grundlos bin ich von Beruf „Gestalttherapeutin“ (ganzheitliche Psychotherapie), spezialisiert auf Kinder und Jugendliche. Ich bin also besonders gut im Fühlen und Spüren von Emotionen. Das, was beim anderen ist, was es in mir auslöst etc. Ich unterstütze andere Menschen sich wohler zu fühlen, zufrieden zu sein, die eigenen Stärken zu entdecken, diese auszubauen und glücklich zu sein, genauso wie negative Erfahrungen zu verarbeiten, um wieder Ruhe und Frieden in und mit sich zu finden.

Ich bin empathisch, bin einfühlsam. Ich bin sehr wertschätzend und ich achte den andern. Ich habe sehr viel Gespür und Feinfühligkeit in mir. Spüre Zwischenmenschliches, was nicht offen sichtbar ist.
Ich kann andere Menschen motivieren und mitreisen. Ich kann ihnen helfen, ihr eigenes Potential zu entdecken und auszuleben.

Das heißt wiederum nicht dass ich alles richtig mache! Ganz im Gegenteil, ich bin auch „nur“ ein Mensch und klare streite ich immer wieder mit meinem Mann, benehme mich voll daneben oder mache Dinge als Mama, von denen ich nie gedacht hätte dass ich in Überforderungssituationen meinen Kindern gegenüber so reagiere. Alles menschlich.

Und was ich auch bin: direkt. Ja, ich sage Dinge auch mal direkt, dort wo es angebracht ist. Zu Menschen, die ich zum Beispiel im Familienkreis oder Freundeskreis nah um mich habe sowie ich im Berufsleben. Für den anderen vielleicht unerwartet. Doch ich kann ganz schwer mit Dingen umgehen, die im Untergrund umherschwirren oder brodeln, einen ständig belasten oder beschäftigen, doch keiner traut sich was zu sagen. Das halte ich schwer aus. Wie gesagt, privat wie beruflich. Also gehe ich her und spreche es an. Natürlich auf positives Weise. Ich finde jeder hat das Recht zu erfahren, wenn etwas gut läuft oder auch andersrum. Denn wir Menschen sind alle in einem lebenslangen Lernprozess. Ja, wir lernen unser ganzes Leben lang… und wir verändern uns. Manche zum Guten, manche zum Schlechten. Und in welchem Umfeld wir uns befinden, wirkt sich enorm darauf aus in welche Richtung wir uns entwickeln.

Und deswegen spüre ich immer wieder in mich hinein ob etwas noch für mich stimmig ist oder nicht.

Raxn ist meine Leidenschaft. Geboren in 2014 als eine Art Mama-Näh-Hobby-DiY-Blog bin ich jetzt selbständige Designerin unter meinem Label „raxn“. Und das seit genau zwei Jahren.

Vieles entstand in dieser Zeit. Und immer wieder hatte ich neue Ideen und interessierte mich vielseitig. In meinen Stoffdesigns lebte ich meine kreative Ader aus, beim Nähen ebenso und auch beim Fotografieren und der Bildbearbeitung ließ ich all meine Freude am kreativen Schaffen heraus. Auch das aktiv sein in den sozialen Medien macht mir total Spaß.

Und da gab es noch diese andere Leidenschaft in mir: nämlich das Reden. Ja ich rede leidenschaftlich gerne. Haha!

Yeah, und dann kam „Instastories“.

Instastories hat tatsächlich total viel in mir bewirkt! Durch meinen Designjob kam ich immer weniger zum „richtigen“ Bloggen und Schreiben. Das, was ich so sehr liebte und mit ein Grund war meinen Blog vor 3,5 Jahren zu gründen. „Früher“ hatte ich soviel in meinen Blog-Texten herauslassen, soviel Inneres mit euch geteilt. Ich brauchte das. Doch immer weniger kam ich dazu mir die Zeit dafür zu nehmen.

Meinen Blog vernachlässigte ich im letzten Jahr immer mehr. Statt dessen war ich umso aktiver auf „Instastories“. Ich hatte enormen Spaß daran. Zum einen tat es gut – als „einsamer“ Designer-Einzelkämpfer ohne direkte Kollegen vor Ort – wenigstens per Instastories sich ein bisschen „austauschen“ zu können bzw. kommunikativ zu sein. Zum anderen hatte ich einfach so Bock drauf.

Zudem erhielt ich enorm viele positive Rückmeldungen auf meine Stories und dass ich Menschen dadurch in ihrer jeweils eigenen Lebenssituation damit sehr helfe. Einige bedauerten dass sich die Beiträge nach 24 Stunden selbst löschen. Denn immer wieder sprach ich inhaltlich über für mich wichtige Lebensthemen. Da kam natürlich meine gestalttherapeutische Grundhaltung und Ausbildung total durch. Und auch viele weitere Fort- und Ausbildungen im pädagogischen und therapeutischen Bereich z.B. bezüglich Coaching, Selbsthilfe, Selbsterfahrung, Beratung, Psychotherapie etc. – und darin hatte ich ja vor meiner raxn-Zeit aktiv mit Menschen gearbeitet. Das floss da natürlich in den Instastories mit rein, weil ich das in mir habe und lebe.

Oft sprach ich auch nur über „stinknormale“ Situationen aus dem (Familien)-Alltag, mit Humor eingepackt… aber auch mit tiefsinnigem Hintergrund. Und hier flossen indirekt immer meine therapeutischen und beraterischen Ausbildungen mit hinein. Diese Arbeit liebte ich ja auch und hätte ich nach den ersten drei Baby- und Kleinkindjahren meiner Zwillinge weitergemacht, wäre raxn nicht entstanden.

Ich hatte mich für raxn entschieden und das war auch genau richtig so, doch der kommunikative Teil und eben auch die Umsetzung meines therapeutischen Hintergrundes fehlten mir. Und mit Instastories konnte ich das ein wenig ausgleichen.

Jedenfalls, nachdem mich immer wieder Nachrichten erreichten, ich solle doch einen YouTube-Kanal machen, überlegte ich das nach anfänglicher Ablehnung tatsächlich. So weit, dass ich das ganz fest vorhatte. Das war im Herbst 2016 vor genau einem Jahr.

Doch dann kam erst mal anderes in den Vordergrund: immer mehr bekam ich das Bedürfnis „raus von zuhause zu kommen“… raus aus dem Homeoffice. Ich war ja vier Jahre komplett daheim und bereits nach kurzer Recherche bot sich mir die Möglichkeit einen kleinen Raum als Atelier bzw. Büroraum zu mieten. Das tat ich dann und zog ab 1. Februar 2017 ein. Das war ganz schön viel Arbeit, vielleicht könnt ihr euch noch daran erinnern. Deswegen verschob ich mein YouTube-Vorhaben erstmal. Zwar machte ich mal Andeutungen, dass ich im Hintergrund an einer neuen raxn-Dimension arbeite, aber Genaueres wollte ich nicht erzählen um mir selbst auch keinen allzu großen Druck zu machen.

Zur gleichen Zeit, als ich auf Atelier-/Büroraum-Miete war, vor genau einem Jahr, entstand noch ein weiterer kreativer Zweig. Nämlich der Wunsch Schmuck aus Holz zu erstellen – im raxn-Design. Wie ihr wisst liebe ich Schmuck. Ohrringe, Ketten. Individuell, ganz besonders und am liebsten aus Holz.
Meine Weihnachtsferien 2016 auf 2017 hab ich damit verbracht ganz viel darüber zu recherchieren und ich begann meine ersten Entwürfe zu erstellen.
Doch auch das stellte ich – wie mein Yotube-Vorhaben erstmal zurück. Denn – und das ist das Wichtigste an allem: ich bin Mama von vier kleinen Kindern im Alter von inzwischen 4-10 Jahren. Ich habe viele Wünsche, massig Ideen, doch die Realität ist nun mal dass ich Verantwortung habe. Ich kann und will mich nicht rein in meine kreative Leidenschaft hineingeben. Wenn ich die so ausleben würde, wie ich Ideen und im Kopf fertige Projekte habe, dann würde ich meine Kinder so dermaßen vernachlässigen… Das geht einfach nicht. Ich müsste dann von früh bis spät arbeiten, die Kinder in eine Betreuung geben… nein… das will ich nciht. Das ist es nicht wert. Und in den paar Stunden vormittags ist aber nicht so viel zu erreichen wie ich es mir manchmal wünschen würde.

Alles hat seine Zeit!

Und so kam es im letzten Jahr immer wieder vor, dass ich ein bisschen erzählte, weil es mich halt selbst überflutete und ich gerne doch was sagen wollte… und so erzählte ich ich sei an etwas dran, da wird etwas kommen… und später dachte ich: ’so jetzt endlich kann ich es raushauen und voll damit druchstarten‘ doch dann kamen wieder neue Herausforderungen aus dem Alltag auf mich zu… und es ist nun mal verdammt schwer seinen eigenen Weg diesbezüglich konsequent durchzuziehen und solche Projekte aufzuziehen und zu stemmen wenn man Verantwortung für vier wertvolle Kinder hat, also Familie, Haus etc. Und natürlich auch Partnerschaft, die Basis unserer Familie und die darf auf keinen Fall zu kurz kommen.

Und nicht zu vergessen: ich arbeitete ja bereits als Stoffdesignerin. War also bereits auch berufstätig voll drin. Das kommt noch hinzu. Und so verschob ich es immer wieder. Weil es im aktuellen Moment noch zuviel gewesen wäre.

Ich lebte also bereits meinen Designtraum bezüglich Stoff, doch die anderen Wünsche kamen immer wieder hoch. Ich konnte und wollte sie nicht unterdrücken: Schmuckdesign und vor allem irgendeine Plattform, in der ich Menschen mitnehmen, begeistern und damit helfen kann, in der es aber nicht nach 24 Stunden gelöscht ist.

Hier hatte ich auch einen Blogpost darüber geschrieben: 3 Jahre raxn – das Geheimnis um mein raxn-Designstudio.

Obwohl ich mir bereits vor einem Jahr ein hochwertiges Spiegelreflexkamera-Mikrofon gekauft hatte, um Youtube-Videos zu drehen und im späten Frühjahr eine richtig tolle Kamera (da meine bisherige Spiegelreflex defekt war) wurde ich immer mehr abgeneigter davon. Der ganze enorme Aufwand… puh… alleine die Vorstellung mich vor jedem Video ja auch „schön herrichten“ zu „müssen“ (ich weiß das muss man nicht, aber wenn das Video schon „lebenslang“ im Internet zu sehen ist, dann bitte nicht ungewaschen im Schlafanzug… ihr wisst was ich meine… haha!). Bei Instastories ist das egal… löscht sich ja wieder… haha! Dann das ganze Schneiden etc… immer mehr merkte ich, nein, das ist es nicht!

Momentan zumindest nicht.

Und dann kam es: PODCAST.
Davon hatte ich immer wieder mal gehört, doch so richtig kannte ich mich nicht aus. Das war im späten Frühjahr 2017, also vor über einem halben Jahr. Ich informierte mich, fing selbst an Podcasts zu hören, hauptsächlich im Bereich Selbsthilfe /Motivation  aber auch aus den Bereichen Komödie etc. Je nach Stimmung, doch überwiegend Kategorie „Selbsthilfe“. Und merkte, oh ja!!!! Genau das ist es!!!

Zwar sieht man mich dann nicht und meine ausgeprägte Gesichtsmimik, die ja schon zu mir gehört, sondern nur die Stimme – aber yeah, das ist ja viel einfacher!!! Und so kann ich die Menschen viel unkomplizierter erreichen. DAS schaffe ich umzusetzen. Youtube-Videos aktuell nicht.

Ein Podcast ist genial. Denn man kann ihn überall hören. Es ist quasi ein Audio-Format. Wie ein Radiosender, nur dass man selbst bestimmt, wann und was man hört. Und man kann ihn eben von überall aus anhören. Ob beim Wäsche waschen, bügeln, Auto fahren, Zug fahren, im Bett liegend, auf dem Sofa mit Kopfhörern etc. – immer und überall und man hört nur zu. DAS ist das Geniale! Z.B. gerade beim Auto fahren. Denn bei einem Video braucht man einen Bildschirm. Mann muss bewusst hinsehen. Ein Podcast kann auch nebenbei laufen. DAS ist Genau das Richtige für mich. Ob als Podcast-Hörer wie auch als Podcast-Macher selbst.

Und gleich war klar: das mach ich! Ich informierte mich und meldete mich im Juli für einen umfangreichen Podcast-Onlinekurs an, um die technischen, inhaltlichen, organisatorischen Dinge dafür zu lernen etc. Daran nahm ich dann teil und arbeitete mich Stück für Stück in das Podcasting ein. Natürlich mit Pausen. Ich war zwar so Feuer und Flamme dass ich am liebsten direkt im Juli mit dem Podcast gestartet hätte. Auch ein profimäßiges Podcast-Mikrofon mit Stativ kaufte ich mir gleich. Das ist das, welches ihr auf dem Foto seht. DOCH: dann kam unser Hausumbau – und mitten auf der Baustelle mit allen Kindern leben… puh… und das habe ich ja auf Instagram (und teilweise FAcebook) schon oft mitgeteilt: der pure Wahnsinn!!!

Ich war raus – aus allem! Das kostete uns so enorm viel Energie und Kraft… und der Umbau ist ja immer noch nicht fertig.

Dennoch arbeitete ich in Gedanken und oft auch in Notizen an meinem eigenen Podcast-Format. Und als ich euch im Sommer mal auf der Waldbank sitzend (an meinem Dorfrand) erzählte dass ich da etwas plane, was etwas ganz anderes ist und ich nicht wisse ob ich es über „raxn“ laufen lasse oder als etwas völlig Neues, also eigener Name und Account, da war es DAS!!! Ich meinte den Podcast.

Ich war so unsicher. Damals erhielt ich über Instastories mehrere Hundert Nachrichten. Das war der Wahnsinn!!! So viele nahmen sich Zeit mir zu schrieben. Denn ich hatte euch damals gefragt was ihr mir raxn verbindet. Was ihr mit mir – Susn – verbindet. Ich war so unsicher. Doch dadurch wurde mir klar: der Podcast gehört zu raxn! Ich mache keinen Zweitaccount. Das kann ich nicht. Das schaffe ich nicht.

Das merkte ich ja bereits als ich „Baullorca“ gründete. Unseren Zweitaccount – geschaffen von meinem Mann und mir. Doch ich füllte ihn nicht. Weil ich merkte: ich kann immer nur eins und das dafür richtig gut. Ich bin ein „Ganz oder Gar nicht“ – Typ. Und so war klar: der Podcast läuft unter raxn.
Tja und könnt ihr euch vorstellen wie ich mir wochenlang den Kopf zerbrochen hab um einen für mich stimmigen Namen zu finden??? Ich kam einfach nicht weiter.

Jeden Tag fühlte sich etwas anderes besser an. Ich war im dermaßen Namenswirrwarr…. Deswegen ließ ich es dann mal zwei Wochen komplett liegen um wieder neutraler darauf sehen zu können. Auch heute bin ich mir noch nicht sicher. Auf alle Fälle ist raxn mit drin.

Hach ja… und kürzlich dachte ich mir dann: „So jetzt aber ran Susn! Du weißt du bist voll heiß drauf deinen raxn-Holz-Schmuck rauszubringen, du willst mit dem Podcast durchstarten, doch du schaffst es nicht den letzten Schritt zu gehen! Was ist los?“

Und ich überlegte… und spürte in mich hinein… und einiges kam mir dabei und wurde mir bewusst.

Und ich nahm mir Mut, wenigstens eins davon schon mal genauer zu sagen. Auf Instastories hatte ich euch das dann kürzlich erzählt. Und auch verraten, dass da was demnächst kommt, das bereits im Juni im Zeitungsartikel des Eichstätter Kuriers stand. Der Artikel, in dem es rein um raxn geht. Fast eine ganze Seite. Da  war ich ganz schön stolz! Den zeigte ich auch hier im Blog noch gar nicht, nur den ersten, in dem es um die Westesntraße ging. Das hole ich auf alle Fälle noch nach. HIER jedoch mal der Link direkt zum Eichstätter Kurier-Beitrag.

Und ja, da hatte ich es schon verraten: dass es neben dem Stoffdesign auch noch Schmck von mir geben wird – passend zu meinen Designs. Manche hatten es sogar von selbst erraten, denn ich sagte: etwas, das auch meine Leidenschaft ist und ich total mag und das mit Fashion zu tun hat, aber keine Stoffe. Ja und einige lasen es dann im Artikel.

Das ist also das eine… und darauf freue ich mich schon sehr.

Ja und das andere ist der Podcast. Das sind quasi die zwei Sachen, die nun genau ein Jahr in mir „brodeln oder köcheln“. Im positiven Sinne. Podcast zwar erst seit einem halben Jahr, aber er löste quasi mein YouTube-Vorhaben ab und das startete im Herbst vor einem Jahr.

Ja, so ist das… und jetzt sitze ich hier und erzähle euch das. Weil ich euch nicht mehr länger „hinhalten“ will. Weil es ja auch nicht schön ist wenn man immer wieder „Andeutungen“ bekommt, Hinweise und „Teaser“ aber nie eine Auflösung. Ich entschuldige mich dafür dass ich euch damit quasi immer wieder an der Nase kitzelte… und dann aber nicht weiter kam…

Das hatte ich völlig anders vor! Und immer wieder hat mich das auch unzufrieden gemacht. Denn ich hatte meine Ideen und Projekte komplett fertig im Kopf und teils auch tatsächlich ausgearbeitet, doch ich konnte sie nicht umsetzten. Weil ich einfach keine Kraft und Energie mehr hatte.
Diese brauchte ich von August bis Ende Oktober nämlich komplett für meine Familie. Für mein Privatleben. Und das geht für mich immer vor.
Deswegen setzte ich auch designtechnisch aus und machte eine Designerpause. Das war wichtig, um den Kindern trotz des Umbaus dennoch gerecht zu werden. Denn wie ich euch schon erzählt habe, hat mein Mann fast alles selbst gemacht. Bis auf ein paar Tage, in denen Schreiner und Zimmerer da waren um die Fenster zu setzen sowie den Außen-Trockenbau zu machen. Mein Mann leistet enorm viel gerade und wir sind auch immer darauf bedacht dass es ihm gut geht… denn wie ihr wisst ist Gesundheit nach wie vor das wichtigste für ihn – wir haben einfach schon viel erlebt – und solch ein Bau haut ganz schön rein… und da ist mir egal ob ich schon paar mal bei raxn in einer Story gesagt habe: „ich arbeite an etwas… bald mehr davon…“ – oder nicht.

Wenn ich merke: jetzt brauchen mich die Kinder, jetzt stelle ich deswegen alles andere zurück – dann ist DAS jetzt das Wichtige.

Das heißt also konkret: ich starte meinen Podcast. Ich mach es jetzt öffentlich weil ich nicht mehr weiter „auf Geheimnis“ machen möchte. Ich sag es jetzt einfach.

Ich wollte es erst rauslassen, wenn ich die ersten 4-5 Folgen aufgenommen habe und 1-2 davon online sind. Doch jetzt sag ich es euch doch schon vorher im Konkreten…

Und ich sag euch noch was: ich hatte so Bammel vor dem Moment – vielleicht auch ein Grund weshalb ich das jetzt so lange hinauszögerte. Denn auf der einen Seite hatte ich so Bock darauf und wusste das ist genau das Richtige und auf der anderen Seite hatte ich mega Bammel und Angst… Vor den Reaktionen. Doch davon erzähle ich euch in meiner ersten Podcastfolge.

Oh man, jetzt hab ich es gesagt. Und jetzt spüre ich den Druck in mir und die Aufregung und das Muffensausen. Jetzt ist es raus… Jetzt kommt das Lampenfieber…

Doch gleichzeitig bin ich froh das ich es nun erzählt habe…

Ach ihr Lieben, soviel Text wollte ich gar nicht schreiben, das Inhaltliche aber schon… deswegen höre ich jetzt auch auf… doch das musste jetzt alles raus… Ich weiß mein Beitrag heute ist ganz schön verwirrt und durcheinander… so wie es in mir innerlich momentan aussieht. Ich versuche mich zu strukturieren, doch es ist aktuell so enorm viel im Umbruch…

Die Geschichte hat nämlich noch kein „Ende“. Es gibt noch mehr, das ich euch mitteilen möchte. Es gibt weitere Veränderungen bei raxn und mir persönlich. Schon wieder – oh ja – was für ein Jahr! Haha! Aber darum wird es in Teil 2 gehen. Darauf wollte ich zum Beginn ganz oben schon eingehen… doch dann erzählte ich doch erst vom Schmuck und Podcast…

So und jetzt höre ich auf, damit ihr nicht soviel Text auf einmal lesen müsst/dürft.

 

Bis bald, vielleicht schon morgen im 2. Teil des Blogposts
Eure

 

 

 

About Susn

Hallo, ich bin Susn alias Susanne Ida Schiegl, freie Designerin aus Bayern/Germany und Gründerin des Labels raxn. Ich bin 35 Jahre jung, Mama von vier wunderbaren Kindern und voller Leidenschaft für alles Schöne, das mich glücklich macht.

22 thoughts on “Schluss mit Geheimnissen – jetzt hau ich es raus! Die neue raxn-Dimension kommt.

  1. Petra sagt:

    Hut ab, liebe Susn!!! und ganz viel Freude und Erfüllung wünsche ich dir von ganzem Herzen ❤️❤️❤️

    1. Susn sagt:

      Liebe Petra,

      ich danke dir von Herzen für deine lieben Wünsche!!! ❤️❤️❤️

      Herzliche Grüße
      Susn

  2. Nadine sagt:

    Liebe Susn. Das sind ja ganz spannende Neuigkeiten! Ich freue mich für dich das es weiter geht mit all deinen Ideen und bin gespannt auf deinen ersten Podcast 😊.

    1. Susn sagt:

      Liebe Nadine,
      ich bin auch sowas von gespannt und hab – jetzt, da ich es öffentlich gesagt habe, ganz schön Muffensausen und Lampenfieber… Doch ich freue mich drauf weil ich weiß das ist genau das Richtige.
      Danke für alle deine lieben Worte! 😍❤️😘
      Sonnige Grüße
      Susn

  3. Katharina sagt:

    Viel viel Text und noch mehr Herz darin! Viel Erfolg und ich freue mich darauf 🙂

    1. Susn sagt:

      Liebe Katharina,
      oh ja extrem viel Text… ich danke dir das ist so lieb von dir! 💗💗💗
      Herzliche Grüße
      Susn

  4. Katrin Gängel sagt:

    Wow! Du bist echt der Wahnsinn! Ich bin gespannt auf das was da kommt und werde deine Podcasts verschlingen.

    Liebe Grüße Katrin

    1. Susn sagt:

      Hach liebe Katrin,
      es berührt mich so sehr das zu lesen. Ich danke dir von Herzen! 😍😊❤️
      Sonnige Grüße
      Susn

  5. Rilana sagt:

    Ach Susn….toll geschrieben….genau DU! Ich hab noch keine Ahnung von Podcasts (ich weiß nicht mal wo man die abspielen kann) aber das finde ich raus. Du bist mir in vielem ein Vorbild und ich entdecke oft Gemeinsames…..ich freue mich drauf! Ganz viel Freude und Erfolg mit diesem Projekt!

    1. Susn sagt:

      Liebe Rilana,
      so lieb von dir und weißt du genau deswegen mach ich das alles hier. Weil es mich selbst erfüllt wenn ich andere Menschen damit inspirieren kann. Das ist meine Berufung und damit möchte ich durchs Leben geht. Weil Gutes, das man gibt auch wieder zurück kommt.. 💗💗💗💗
      Ich danke dir für all deine lieben Worte!
      Die ganzen Infos dazu gebe ich dann natürlich raus, wenn es soweit ist. Also wie das funktioniert etc.
      Herzliche Grüße
      Susn

  6. Andrea sagt:

    Oh Susn, Deine Energie möchte ich manchmal haben! Aber bei so zahlreichen Talenten brauchst Du sie selber 😉
    Ich freue mich auf alles was von Dir noch so kommen wird und werde mich so gerne wieder und wieder von Deiner Begeisterung mitreißen lassen. Alles Liebe, Andrea (mitten in der Nacht da der 8. Geburtstag meiner Tochter noch vorbereitet werden musste)

    1. Susn sagt:

      Haha liebe Andrea,
      der letzte Satz ist der Beste!!! Und das um 2:05 Uhr – hat deine Tochter heute Geburtstag? Wenn ja, dann herzlichen Glückwunsch! Und Respekt wie du nachts noch da stehst um deiner Tochter eine Freude zu bereiten. Bei mir ist das meist ähnlich… allerdings weil ich so schlecht organisiert bin dass ich vieles auf den letzten Drücker mache… haha!
      Ich danke dir für deine so lieben Worte! Aktuell sprudelt meine Energie sehr – das ist nicht immer gleich. Von August bis Oktober war sie so dermaßen verschüttet. Umso mehr Bauschutt durch unseren Umbau umso mehr war auch mein inneres Potential vergraben. Doch alles hat seine Zeit und das wird auch bei dir so sein! ❤️❤️❤️❤️
      Liebste Grüße
      Susn

  7. Molas sagt:

    Ich wünsch dir viel Erfolg und vor allem auch Freude mit deinen Podcasts.
    Ich freu mich schon drauf.
    Lg Iris

    1. Susn sagt:

      Liebe Iris,
      so lieb von dir! Ich freue mich auch schon sehr darauf!!! Auch wenn ich ganz schön aufgeregt bin, jetzt da ich es gesagt habe… doch da muss ich nun durch. Solch liebe Worte wie deine helfen mir enorm dabei mich zu trauen. DANKE! 😍😘❤️
      Sonnige Grüße
      Susn

  8. Karin sagt:

    Danke für diesen wieder raxn-mäßigen langen Blogbeitrag. Habe sie schon vermisst!
    Das kommt mir sehr bekannt vor mit den neuen Ideen und Planungen – und dann hakt es doch irgendwo und man stellt zurück, weil es sich gerade nicht richtig anfühlt… stecke auch gerade mittendrin. Gerade deshalb finde ich es spannend zu lesen, wie du das deinen Weg durchgehst.

    Bin schon gespannt, wie es bei dir weitergeht – und freue mich auf deinen ersten Podcast!

    1. Susn sagt:

      Liebe Karin,
      das tut so gut zu lesen wie sehr du mich verstehst, weil du genau das selbst kennst. Ich wünsche dir dass du selbst auch immer wieder den Weg nach vorne gehen kannst. Manchmal braucht es die Seitenstraßen, dadurch entdeckt man enorm viel, doch an bestimmten Punkten ist es wichtig einen Weg wieder zu ändern oder eine neuen entlang zu gehen…
      Ich danke dir für deine lieben Worte! 💗💗💗
      Herzliche Grüße
      Susn

  9. Fabienne sagt:

    Tztztzzzz. Immer diese Cliffhanger. Susn, du bist der absolute Wahnsinn…. grins…

    1. Susn sagt:

      Haha liebe Fabienne,
      oh ja, ein Cliffhanger… doch der Blogpost war jetzt eh schon sowas von extrem lang… noch mehr kann ich anderen einfach nicht zumuten… haha! Doch ganz bald geht es im zweiten Teil weiter. Wenn alles gut läuft, dann sogar schon heute. Ich drücke mir selbst die Daumen und grinse liebevoll zurück! 👍🏼😄
      Herzliche Grüße
      Susn 💕

  10. Michi sagt:

    Liebe susn, mach dir nicht so den Kopf drum. Alles zu seiner Zeit und es wird laufen. Wenn man dahinter steht, dann findet sich alles. Ich wünsche dir viel Erfolg und vor allem Spaß bei dem was du machst und künftig machen wirst. …. und sei nicht aufgeregt, die richtigen Leute finden es sicher gut oder werden dir sicherlich wertvolles und konstruktives Feedback geben. Und es wird auch immer die Menschen geben, die IMMER was zu nörgeln haben, egal was und wie du’s tust oder sogar, wenn du nichts tust. Alles alles gute für deine Zukunft, liebe Grüße Michi, aka kleiner Nähfloh 🙂

  11. Henrike sagt:

    Hallo liebe Susn,
    Manchmal ist es genau das richtige einfach zu starten bevor man bereit ist. So wie du jetzt. Der Anfang ist gemacht, nun kann es weitergehen. Sonst fängt man nie an. Ich bin durch ähnliche Situationen des „erst online gehen, wenn…“, „das geht erst, wenn…“ etc gegangen und merke selbst immer mehr, dass ich einfach öfter startet muss, noch bevor alles perfekt und „fertig“ ist. Denn das ist es wahrscheinlich nie. Meistens ist doch alles ein Prozess und wie man so schön sagt, der Weg das Ziel. Ich bin sehr gespannt auf deinen Podcast und freue mich riesig! Viel Erfolg und vor allem Spaß, aber jetzt erst mal eine wunderschöne Weihnachtszeit.
    Liebe Grüße, Henrike

  12. Hey, das freut mich ungemein und ich bin total gespannt, wie deine Podcast werden. Das wird bestimmt toll. Schön, dass du diesen Schritt wagst und wir dich wieder begleiten dürfen. Freue mich drauf. LG Sandra

  13. Gaby sagt:

    Ich wünsch dir viel Erfolg und weiterhin Freude und viele Glücksmomente bei allem , was du tust und planst herzlichst Gaby

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