Damenmode, Intensive Gefühle, raxn-Welt

Goldener Glanz lässt dich strahlen – eine Bluse, die dir zeigt, wie gut es tut, neue Wege zu gehen.

Goldener Glanz lässt dich strahlen.
Eine Bluse, die dir zeigt, wie gut es tut, neue Wege zu gehen.
Neues auszuprobieren…
Ich hab es getan!!!
Das für mich bisher Undenkbare gemacht…
…und das, obwohl ich „diese Farbe“ seit Beginn meiner Jugendzeit absolut verschmäht habe!!!
Ja sogar totaler Gegner war.
 
GOLD!!!
Ojemmmine, ich hab wahrhaftig einen Stoff vernäht, der mit goldener Farbe bedruckt ist!
Dank der lieben Silvia von der Eulenmeisterei, die mich vor einiger Zeit gefragt hatte, ob ich Lust darauf hätte einen ihrer wunderschönen Bio-Stoffe zu vernähen. Im Genauen hatte sie mir die neue Haiku-Kollektion von Monaluna vorgeschlagen, um mir daraus etwas auszusuchen.
Dass ich so etwas mal mache, also einen goldenen Stoff vernähe und anziehe, hätte ich niemals gedacht… das ist schon mal das eine… ABER:
dass ich auch noch GOLDENE KNÖPFE dazu kaufe und quasi noch eins draufsetze…
…never ever…
🙂
 
Hallo! GOLD!!! ??? !!!
Ja, ich hab tatsächlich goldene Knöpfe gekauft – und das für MICH…
Nein nicht für meine Mama, sondern für mich selbst!
Hätte mir das jemand vor einigen Jahren gesagt, ich hätte es nicht geglaubt.
Denn das letzte goldene Teil an mir war vor circa 22 Jahren. Mein Geschenk zur Firmung. Eine goldene Uhr mit schwarzem Lederband und sich außen darum bewegenden Glitzersteinen. Immer wieder überlegte ich im Laufe des letzten Jahrzehnts ob ich sie „entsorge“ – so „altbacken spießig“ wie ich sie inzwischen empfand… aber konnte das dann doch nicht… schließlich war sie ja mein Geschenk zur Firmung und ich hatte sie damals selbst ausgewählt…
Auch mein ganzer Goldschmuck ist absolut überschaubar und seit Jahren unberührt in einer kleinen Schachtel, die ich in die letzte Ecke meines Schrankes gelegt habe – naja, „gestopft habe“ trifft es eher… denn in meinem Kleiderschrank herrscht aktuell mal wieder Megachaos… wird Zeit ihn  auszuräumen und alles schön neu einzuräumen… dabei könnte ich doch auch mal einen Blick in meine alte Schmuckschatulle werfen – vielleicht reizen mich die goldenen Ohrringe und Ringe doch wieder…
😉

 

Ich sags euch das alles war überhaupt nicht so geplant! Denn hätte ich vorher gewusst, dass der Stoff „Shimmer Lawn“ aus der Haiku-Serie von Monaluna mit „gold“ bedruckt ist, ich hätte ihn never ever ausgewählt (es gibt ihn übrigens als Bio-Popeline sowie als Bio-Batist – ich hab hier den Batist vernäht)!!!
Und wisst ihr was?
Jetzt bin ich sooooooo sehr froh darum dass ich es nicht wusste – denn sonst hätte ich niemals diese tolle Erfahrung machen dürfen!
Nämlich goldenen Glanz in mein Leben zu lassen!
 
Neues auszuprobieren und jahrelange fest verankerte Überzeugungen neu zu überdenken und einfach mal über Bord zu werfen.

Wie eben dass gold sowas von schrecklich sei! Weil altbacken und spießig und überhaupt…

😉

Auf den Fotos von Monaluna war nämlich nicht zu erkennen dass der Stoff, den ich mir ausgesucht hatte, mit gold bedruckt ist und als Silvia mir das dann sagte, fiel ich erst mal aus den Wolken… was, GOLD??? Meine absolute Anti-Farbe? Doch als sie mir daraufhin ein Foto von dem Stoff schickte, hatte er etwas Besonderes an sich… er reizte mich total – und das im positiven Sinne.
….es sollte wohl irgendwie so sein – dieser Stoff war wie für mich bestimmt!!!
Jetzt bin ich so sehr froh darum, dass es so kam!
Und ich dadurch mal etwas Neues ausprobiert habe… um dann diese Farbe, die ich jahrelang abgelehnt habe, völlig NEU und ANDERS zu entdecken!
(Oder liegt es doch am Alter???? Im Dezember werde ich 35 – steht man da plötzlich wieder auf gold????)
HAHA!
🙂
In meinem Blogpost
hatte ich euch meine Bluse bereits in Detailbildern präsentiert. Auf dem Kleiderbügel hängend, ungesäumt und noch ohne Knöpfe.
Denn die Knöpfe musste ich erst noch besorgen. Meist improvisiere ich ja irgendwie, wenn ich das passende Teil nicht zuhause habe, doch bei dieser besonderen Bluse wollte ich keinen Kompromiss eingehen. Denn es brauchte unbedingt noch einen Hingucker – keine einfachen Plastikknöpfe – nein, irgendetwas Edles. Knöpfe, welche die Bluse nochmal aufwerten und sie dennoch nicht „spießig“ erscheinen lassen.
Geplant waren braune Knöpfe. Doch im Laden (der übrigens zuhatte, als ich hinfuhr – mit ein Grund, weshalb sich dieser Blogpost verzögert hatte – den anderen Grund erzähle ich euch weiter unten) gab es keine Knöpfe in genau dem braunen Farbton der eingenähten Paspel. Naja und cremefarbene Knöpfe wie der Kombistoff waren mir „zu“ schlicht. Ich wollte doch einen Hingucker, der die Bluse nochmal „aufpeppt“.
Ja und da entdeckte ich sie: goldene Knöpfe!
Ich finde sie so super und genau die brauchte es noch um meine Bluse zu vollenden.
Gestern Nachmittag hab ich sie dann fertig genäht. Die Knöpfe sind übrigens nur „aufgenäht“, also ohne Knopflöcher. Ganz einfach weil ich für „richtige Knopflöcher“ zu „faul“ oder „bequem“ war und ich die Bluse ja sowieso nicht aufknöpfen würde. Sie sind ja eher nur Deko und dafür da den Ausschnitt unten zusammenzuhalten.
😉

Ist euch eigentlich auf den Fotos bisher aufgefallen, dass ich auf einigen Bildern die Manschette bzw. den Ärmelabschluss umgekrempelt habe? Das finde ich total klasse, dass man hier je nach Vorliebe variieren kann.Ich freue mich so sehr über meine Bluse!

Ja und als ich dann gestern Abend auf den Balkon ging um mich darin zu fotografieren, fühlte ich mich so sehr wohl in meiner grüngoldenen Bluse!
Goldener Glanz lässt dich strahlen.
So nannte ich meinen heutigen Blogpost.
Es gibt momentan so vieles, das mich strahlen und glänzen lässt. Das mich glücklich macht.
Und eins davon hat auch mit euch zu tun!
Nämlich eure Reaktion auf meinen Blogpost:
Der extreme Beitrag, in dem ich euch vor vier Wochen erzählt habe, dass mein Mann wieder Krebs hat.
All eure lieben Nachrichten zu lesen, tat so gut!
Wärmte mein Herz…
Ließ mich immer wieder tief durchschnaufen…
…und es flossen bei mir jede Menge Tränen…
…immer wieder aufs Neue…
DANKE an euch alle!
Für eure Unterstützung!
Danke an jeden, der sich die Zeit genommen hat, mir zu schreiben. Sei es hier im Blog, via Facebook, Instagram, Chat oder privater Nachricht!
Danke an alle, denen kein Freiraum zum Schreiben möglich war bzw. denen die Worte fehlten, aber an mich gedacht haben! Das bedeutet mir so viel!
Danke für euer Herz – für euer Da sein!
In welcher Form auch immer.
Das tut so gut!
Ich hab es zeitlich noch nicht geschafft alle Nachrichten im Blog etc. zu beantworten. Das werde ich in Ruhe nach und nach machen. Danke für euer Verständnis diesbezüglich!
Ich hab durchgehend positive Worte erhalten und auch viel liebevolle Rückmeldung bekommen, dass wir so offen damit umgehen – dass wir von „unserer Geschichte“ erzählen.
Nur eins liegt mir noch auf dem Herzen:
ich hab auch eine Nachricht bekommen, die mich sehr nachdenklich machte. In der eine Leserin das Empfinden hatte, ich würde andere Blogs, die nicht so „persönlich“ wie ich schreiben, „abwerten“. Als ich das las, erschrak ich erst mal und ich war auch betroffen… niemals hätte ich gedacht dass meine Worte bei jemanden so wirken könnten…
Die Leserin schrieb mir zusätzlich auch liebe Zeilen und Wünsche, die ich voller Freude vernahm, doch die anderen Worte, arbeiteten in mir ebenfalls weiter und ich dachte darüber nach…
In meinem „Ich bin wieder da“ – Blogpost hatte ich unter anderem geschrieben, dass ich in meinem persönlichen Blog eben nicht „nur“ übers Nähen schreiben möchte und wie ich dies oder jenes Teil genäht habe. Das probierte ich eine Zeit lang aus bzw. war es mir  ja nach der neuen Krebsdiagnose nicht mehr möglich gefühlvoll zu schreiben (darüber hatte ich euch ja ausführlich erzählt), aber das reine Berichten des Nähprozesses bzw. allgemeinen Alltags erfüllte mich eben nicht voll und ganz und das bin nicht ich.
In meinem Blogpost erwähnte ich in dem Zusammenhang den Begriff „Alltags-Bla-bla“.
GANZ WICHTIG:
diese Aussage bezog sich auf mich selbst!!!! Als ich selbst lediglich allgemein schrieb und mein Gefühl im Blog nicht mehr zuließ. Das bezog sich nicht auf andere Blogger!!! Ich folge ganz vielen Blogs, die rein übers Nähen schreiben und bin ganz großer Fan von ihnen! Meine Aussage war in keinster Weise „negativ“ oder gar „abwertend“ gegenüber Bloggern gemeint, die über das Nähen oder den Näh-Alltag schreiben! Mir liegt das total am Herzen das hier zu thematisieren. Ich kam gar nicht auf die Idee, dass meine Aussage so wirken könnte. Also bitte entschuldigt (falls es bei noch jemanden so ankam) das war niemals meine Intention!!!
Mir ist völlig klar, dass jeder sein Päckchen zu tragen hat. Nicht nur solche Menschen wie ich, die auch öffentlich darüber schreiben.

Es ist so wichtig dass jeder seinen eigenen Weg geht. Für die einen tut es gut in ihrem Blog neben den Problemen des Lebens, einen völlig anderen Bereich ausleben zu können – nämlich ohne die privaten Dinge, die das Leben auch mal erschweren – ohne Probleme – rein das Nähen und das Schöne des Alltag und darüber auch bloggen. Und für andere tut es gut, dementgegen gerade im Blog Privates zu schreiben – auch mit Problemen des Alltags.

Das ist mir ganz wichtig, das nochmal zu betonen!!!

Ihr Lieben, die ihr mir hier folgt,
 mir persönlich hilft es zu schreiben – über die Höhen und auch die Tiefen – über Persönliches.
Seit ich raxn im Mai 2014 gegründet habe, hat sich mir eine neue Welt erschlossen, die mir so gut tut, die mir hilft, Vieles zu verarbeiten. Und so hab ich mich in meinem Alegra-Blogpost entschieden auch über die erneute Krebserkrankung  meines Mannes zu erzählen.
Ich bin so froh und auch erleichtert, diesen Schritt gewagt zu haben. Nicht mehr diesen „besonderen“ Teil meines Lebens aus dem Blog und raxn komplett rauszuhalten und zu „verstecken“, sondern mich umzudrehen und zu zeigen. Auch mit diesem Teil meines Lebens.
Denn gerade deswegen gibt es noch mehr zu lachen, zu feiern und zu tanzen!
Genieße das Leben – lebe jetzt…
…denn du weißt nie was morgen ist!
Das hatte ich mehrmals in dem extremen „Ich bin wieder da“-Blogpost geschrieben.
Ja du weißt nie, was morgen ist…
Eine meiner Zeilen war auch, dass es so schnell gehen kann, dass dir morgen schon ein Unfall passieren kann und du stirbst…
Man weiß eben nie was kommt und deswegen haben wir ein so großes Glück – trotz Krebs!
Denn: mein Mann lebt!!!!
Ja, da schreibe ich das Anfang Juli in meinem Blog und was geschieht drei Wochen später?
Mein Mann hatte einen Unfall.
Mit dem Rennrad.
Vor 1,5 Wochen. Mit ein Grund, weshalb es hier im Blog dann so ruhig war (obwohl ich euch ja die Bluse zeitnah bloggen wollte).
Als er nicht vom Spätdienst heimkam, rief ich ihn an. Da saß er gerade in der Notaufnahme. Am Telefon erzählte er mir, er sei vom Rennrad gestürzt, eine liebe Frau fuhr in dann ins Krankenhaus und es gehe ihm gut, die Wunden würden nun aber versorgt werden.
Erst erschrak ich, doch dann dachte ich mir, ok, ist ja zum Glück nichts Schlimmes passiert.
Aber als ich ihn dann wenige Minuten später nochmal anrief, um ihm mitzuteilen dass seine Mama ihn dann abholen würde, wenn er fertig ist, bekam ich doch Angst. Denn er konnte sich nicht mehr daran erinnern, dass wir bereits miteinander telefoniert hatten.
Mein Mann fuhr mit dem Rennrad an einem Berg runter und hatte dadurch auch eine höhere Geschwindigkeit drauf. Als er um eine Kurve fuhr, waren da zwei Fahrradfahrer nebeneinander und um nicht in sie reinzurasen wich er ihnen aus und stürzte dabei vom Rennrad. Mit Kopf und Rücken prallte er auf dem Asphalt auf.
Der Fahrradhelm sein Lebensretter bzw. sein Retter.
Und dass er am Rücken einen Rucksack anhatte, war auch ein großes Glück, denn dieser federte einiges ab.
Zum Glück war er einige Stunden nach unserem Telefonat gehirntechnisch wieder fit.
Im Endeffekt nahm mein Mann von diesem Sturz „nur“ eine Gehirnerschütterung, 1 Stunde Gedächtnisverlust, Prellungen und Schürfungen sowie entsprechende Schmerzen mit. Kein Bruch, nichts „Schlimmeres“. Von Montag bis Mittwoch war er im Krankenhaus.
Hätte er keinen Helm aufgehabt, so hätte es böse oder gar richtig schlimm enden können…
Als wir später das Rennrad und den Helm abholten, wurde mir das wieder umso mehr bewusst. Denn vom Helm war hinten ein großes Stück abgebrochen. Haare hingen auch noch daran. Wäre der Kopf meines Mannes direkt auf die geteerte Straße aufgeschlagen… puh, daran will ich gar nicht denken…
Inzwischen ist sich mein Mann nicht mehr sicher ob da wirklich zwei Fahrradfahrer waren… eine Stunde fehlt ihm eben komplett im Gedächtnis, er hat nur noch ein paar kleine Erinnerungsfetzen.
Momentan ist er noch krankgeschrieben zuhause und die Wunden verheilen langsam. Im Kopf-/Genick-Bereich hat er noch Probleme und Schmerzen. Da muss er morgen auch nochmal in die Röhre. Hoffentlich passt das alles und es ist nicht doch noch irgendetwas, das weiter behandelt werden muss.
Ja, so schnell kann es gehen…
…und wieder hatten wir großes Glück!!!
Ich weiß gar nicht ob ich euch das schon mal geschrieben habe, aber im Oktober 2006 kam ich als 4. oder 5. Ersthelferin an einen Unfall.
Ein Mann wurde von einem Auto vom Fahrrad gefahren und war sofort tot. Seine neunjährige Tochter mit dabei. Es war traumatisch… es war eine meiner schlimmsten Erfahrungen in meinem Leben. Immer wieder denke ich an das damals 9jährige Mädchen, wie sie schreiend und weinend all das miterleben musste… jeder von uns Ersthelfern kümmerte sich damals um jemand anders im Unfall beteiligten… ich war für die Autofahrerin „zuständig“… auch sie schrie… ich werde das nie vergessen…
Heute wird das kleine Mädchen schon an die 18 Jahre sein… erwachsen.
Dieser schlimme Unfall geschah damals auf der Straße, die ich zur Arbeit fuhr und die mein Mann immer noch 5x die Woche fährt. Im Herbst steht da abends die Sonne so tief, dass man oft kaum etwas sieht, da man so sehr geblendet wird. So passierte auch der Unfall. Die Fahrerin erfasste, geblendet von der Sonne, den Fahrradfahrer…
Es war so traumatisch… es war so schlimm! Ich sehe jetzt noch gedanklich die Semmeln der Bäckertüte auf der Straße liegen, die damals aus dem Korb des Vaters fielen…
Und besonders traumatisch war es, weil die Tochter sich schon lange gewünscht hatte, dass ihr Papa mit ihr mal diese Straße hochfährt statt die andere durch den Wald – und dieses Mal sagte er „ja“ und da passierte das…
All das geschah vier Monate nach dem Tod meines Papas im Juni 2006 und 1,5 Monate vor der (ersten) Krebsdiagnose meines Mannes im November 2006.
Mit dieser Erfahrung im Hintergrund war ich umso dankbarer dass ich 25 Jahre meines Lebens mit meinem Papa verbringen durfte und dass ich mich ein Stück weit von ihm verabschieden konnte. Und als mein Mann dann kurz nach dem Unfall, den ich miterlebte, die Krebsdiagnose bekam, dachte ich auch oft an das Mädchen.
Mein Mann war nicht tot, sondern er hatte Krebs.
Das half mir damals sehr, denn ich wusste, es gibt noch viel Schlimmeres und dass mein Schicksal nicht vergleichbar ist mit dem, was dieses Mädchen durchmachen muss! Was die Mutter des Mädchens verarbeiten muss oder die Unfallverursacherin…
Ich war dankbar.
Und auch heute bin ich es.
Doch was ich wegen der Straße sagen wollte:
als mein Mann begann regelmäßig mit dem Rennrad zur Arbeit zu fahren, bat ich ihn diese Straße nicht zu fahren. Vor allem wenn er gegen Abend den Berg hochfährt (weil er Nachtdienst hat) und die Sonne dann tief steht. Deswegen fährt er seit längerer Zeit den alternativen Weg durch den Wald.
Ja und jetzt passierte ihm auf der vermeindlich „sicheren“ Strecke der Unfall…
Man kann sich nicht absichern… man kann vorbeugen… man kann vernünftig handeln… und doch ist nichts gewiss…
wobei die höhere Geschwindigkeit meines Mannes auf dem Rennrad natürlich nicht so vernünftig war…
Immer wieder geschehen Ereignisse, die uns lernen und erfahren lassen…
…und so auch dieser Unfall meines Mannes…
Inzwischen scherzen wir schon wieder darüber…
…kaum ist er 40 passiert ihm sowas…
„tja, wenn man mit 40 wie ein 20jähriger Rennrad fährt“…
HAHA!
Naja, jedenfalls hatte er so ein großes Glück!
Das macht natürlich auch wieder Vieles bewusst.
In den letzten Wochen hing ich gefühlsmäßig wieder sehr drin. Heute vor einer Woche war  Krebskontrolle bei meinem Mann. Ich weiß nicht warum, aber dieses Mal hatte ich Angst, dass es weiter fortgeschritten ist. Vielleicht war ich wegen dem Unfall nicht mehr so locker… war dann plötzlich doch alles etwas viel…
Den ganzen Donnerstag war ich innerlich so aufgewühlt und konnte keinen klaren Gedanken fassen…
…doch dann kam mein Mann von der Untersuchung heim und sagte, dass es nicht weiter gewachsen sei… also nicht arg auffallend gewachsen sei…
Puh…
Da schnaufte ich erst mal durch – ich hatte nämlich mit einer schlechten Nachricht gerechnet.
Ich brauchte etwas bis ich das realisiert hatte: der Krebs ist seit der letzten Kontrolle nicht merklich weiter gewachsen.
Das sind wundervolle Nachrichten!
Das heißt, es geht so weiter wie bisher – und in drei Monaten wird wieder kontrolliert.

Wieder ein Grund dankbar zu sein!

Sich zu freuen.

Ja und nach all dem, was uns die letzten Wochen mal wieder aufwühlen ließ wird es nun Zeit endlich den Sommer kommen zu lassen – und den Glanz und Schimmer.
Goldener Glanz wie die Sonne…
Grün wie die Hoffnung…
Alles wird gut.
🙂
Morgen ist der letzte Schultag und Kindergartentag meiner zwei großen Töchter.
Ab Samstag beginnen hier 6 Wochen Sommerferien.
Ich freue mich drauf!
Wir werden es uns diesen Sommer gut gehen lassen.
Wer von euch auch gerne „grün-golden“ glänzen möchte, hier der Link zum
Batist „Shimmer Lawn“ von Monaluna, erhältlich bei der Eulenmeisterei.
(Klicke auf das Logo und du wirst zum Stoff im Shop weitergeleitet).

 

Und jetzt gehts auf zu
Eure
Hinweis:
Dieser Blogpost wurde um Mitternacht online gestellt und war bis 9:45 Uhr „textlos“. Hatte in meinem Beitrag heute Nacht geschrieben dass der Text erst gegen 10 Uhr folgt (heute Nacht hatte ich nämlich keine Energie mehr zum Schreiben). Deswegen beziehen sich die ersten Kommentare unten auf den „textlosen“ Zustand von 0:00 – 9:45 Uhr. Nur falls sich welche wundern… 😉
 
__________________________________
Stoffe: „Shimmer Lawn“ Bio-Batist aus der Haiku-Kollektion von Monaluna, erhältlich bei Eulenmeisterei (siehe oben) sowie cremefarbene Bio-Popeline.

About Susn

Hallo, ich bin Susn alias Susanne Ida Schiegl, freie Designerin aus Bayern/Germany und Gründerin des Labels raxn. Ich bin 35 Jahre jung, Mama von vier wunderbaren Kindern und voller Leidenschaft für alles Schöne, das mich glücklich macht.

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37 thoughts on “Goldener Glanz lässt dich strahlen – eine Bluse, die dir zeigt, wie gut es tut, neue Wege zu gehen.

  1. Jetzt schon wunderschön! Die Farbe steht dir einfach unglaublich gut. Die Bluse ist einfach rundum schön geworden 🙂
    Liebe Grüße, Fredi

  2. TOUGH COOKIE sagt:

    Du liebe Güte, Susn, du bist so eine Augenweide <3 LG Tanja

  3. Mode die Spaß macht.
    So muss es aussehen.
    Einfach toll geworden.

    Lg, chrissi

  4. Es braucht gar keine großen Worte, die Bilder sprechen für sich 🙂 wundervoll!

    LG Katrin

  5. Ich liebe diese Bilder ♥ Zum Text lesen schaue ich später nochmal vorbei 😉

    LG Ziska

  6. Malu- Style sagt:

    Wow – mehr kann ich da echt nicht sagen! Die Bluse ist der Hammer und steht dir soooo wahnsinnig gut! Wunderschön siehst du aus, und so toll geschminkt und die Haare – hach, einfach perfekt! Auch wenn ich den Text noch nicht gelesen habe, die Fotos sind schon so vielversprechend, da konnte ich mich einfach nicht länger gedulden 🙂 Liebe Grüße, Maren

  7. Da brauchst du keinen Text;-) die Bilder sprechen für sich. Eine richtig tolle Bluse.
    Liebe Grüsse
    Angy

  8. Hach, liebe Susn 🙂 Deine Bluse ist der Hammer!!
    Ich liebe deine persönlichen Blogposts und bin froh, dass es euch wieder den Umständen entsprechend gut geht. Ich drücke euch die Daumen, dass der Krebs nicht weiter wächst und ihr noch lange als glückliche Familie zusammen sein könnt!

    Allerliebste Grüße,
    Anne

  9. Frau H. sagt:

    Ein Traumstück!
    LG
    Frau H.

  10. Anonym sagt:

    Ich kann mich nur anschließen, deine Bluse ist der Hammer, total chic und sie steht dir sehr gut!
    Ansonsten wünsch ich euch alles erdenklich Gute und sehr viel Kraft , dass der Krebs bald besiegt werden kann.
    LG Silvia Br.

  11. Liebe Surn!
    ich habs geschafft alles zu lesen!!Und danach nochmal die Bilder anzugucken…denn Beides zusammen ist immer zuviel für mich;-)
    DU siehst toll aus…du strahlst und glänzt!!Nicht nur durch die Bluse…mehr so von innen raus!!Manchmal braucht man wohl so einschneidend Erlebnisse(braucht?!??) um wider geerdet zu werden,durch zu atmen…sich auf sich zu besinnen und das GLÜCK um einen herum wahr zu nehmen!!Liebe Grüße Tanja

  12. soe sagt:

    Ich freue mich für euch und wünsche euch einen wunderschönen Urlaub!
    Liebe Grüße,
    Sara

  13. Natalie sagt:

    Ich habe auch immer wieder solche Momente….in denen man an Unfallstellen vorbeifährt….wo der Notarzt schon steht und Menschen verzweifelt sind…wenn man wieder von all den scheußlichen Unglücken im Radio oder Fernsehen hört…wo sich innerhalb einer halben Minute Leben verändern….und dann läuft es mir immer einen Moment lang kalt den Rücken herunter. Dann denke ich: das könnte auch dir passieren. Jederzeit. Überall. Diese Menschen waren auch nur auf dem Weg zum Einkaufen oder kurz spazieren wer weiß…so wie du gerade. Dann bin ich vollkommen dankbar für alles und dass ich einfach lebe. Liebe Susn es tut immer wieder gut deinen Blog zu lesen, gerade WEIL du so tausendprozentig ehrlich bist. Genießt eure Ferien gemeinsam!
    Ganz liebe Grüße
    Natalie

  14. Susn (raxn) sagt:

    Liebe Fredi,
    herzlichen Dank für dein schönes Kompliment – ich freue mich sehr darüber!
    LG Susn

  15. Susn (raxn) sagt:

    Liebe Tanja,
    hach, danke!!!! Als ich in die Bluse schlüpfte, fühlte ich mich so sehr wohl darin… 🙂
    LG Susn

  16. Susn (raxn) sagt:

    Liebe Chrissi,
    herzlichen Dank! Das freut mich sehr!
    LG Susn

  17. Susn (raxn) sagt:

    Liebe Katrin,
    ich danke dir sehr für deine liebe Rückmeldung! Das hab ich mir heute Nacht auch gedacht – dass es bei diesen Bildern eigentlich gar keine Worte brauchen würde… aber so ganz ohne "Reden" bzw. "Schreiben" kann ich dann doch nicht und ich hatte ja angekündigt, euch einiges zu erzählen… haha… vielleicht sollte ich es aber wirklich mal ausprobieren nur Bilder zu zeigen – ob ich das schaffe, nichts zu schreiben? Hui, das wird schwierig… haha!
    Liebe Grüße
    Susn

  18. Susn (raxn) sagt:

    Liebe Ziska,
    herzlichen Dank für deine lieben Worte! Ich freue mich sehr darüber! 🙂
    LG Susn

  19. Susn (raxn) sagt:

    Wow was für wundervolle Zeilen!
    Liebe Maren, ich danke dir sehr dafür!!! 🙂 Gestern hat es einfach gepasst. Ich fotografiere ja auch nur an Tagen, an denen ich mich wohl fühle – und das spiegelt sich dann in den Fotos wider… wenn ich einen "schlechten" Tag hab, gibts auch keine Bilder… 😉
    LG Susn

  20. Susn (raxn) sagt:

    Liebe Angy,
    herzlichen Dank! Ich freue mich dass dir die Bluse gefällt!
    Ja, heute Nacht, als ich den Blogpost online stellte, dachte ich mir auch dass es eigentlich reichen würde nur die Fotos zu zeigen… da wirken sie nochmal anders und intensiver, als wenn dazwischen Text steht… aber so ganz ohne etwas zu schreiben kann ich dann doch nicht… 🙂 – haha… wäre aber mal einen Versuch wert… 🙂
    LG
    Susn

  21. Susn (raxn) sagt:

    Liebe Anne,
    herzlichen Dank fürs Daumendrücken! 🙂 Das ist so lieb!!! Ich freue mich sehr dass dir meine Bluse und meine Blogposts so gut gefallen!!!!
    Liebe Grüße
    Susn

  22. Susn (raxn) sagt:

    Herzlichen Dank liebe Frau H.! Das freut mich sehr!
    LG Susn

  23. Susn (raxn) sagt:

    Liebe Silvia,
    ich danke dir so sehr für deine lieben Worte zu meiner Bluse aber auch deine Wünsche für unsere Familie!!! Das tut so gut! 🙂
    Ganz liebe Grüße
    Susn

  24. Susn (raxn) sagt:

    Liebe Tanja,
    das kann ich gut verstehen, dass beides zuviel ist. 🙂 Haha! Umso mehr freue ich mich dass du dennoch meinen Text liest! 🙂
    Danke für deine so wundervollen Worte!!! Das ist so schön zu lesen! Beim Fotografieren gestern hatte ich aber auch total viel Freude daran. 🙂 Ja, ich denke schon dass es etwas ausmacht, wenn man auch die Tiefen des Lebens erlebt um so die Höhen mehr zu genießen. Ich hab schon immer viel gelacht, war von klein auf eher extrovertiert… aber ich hatte auch Phasen in meinem Leben, in denen ich weniger gestrahlt habe… in denen ich mich nicht so zeigte wie ich bin, sondern immer wieder anders sein wollte – vor allem als Jugendliche… heute nehme ich mich so an wie ich bin und ich denke das ist das was man auf den Bildern sieht. Also nicht nur die einschneidenden Erlebnisse, die von außen kamen, sondern auch die persönlichen Erfahrungen mit mir selbst und das sich selbst mögen. Dass dies nach außen hin sichtbar ist freut mich sehr. Danke dafür!
    LG Susn

  25. Susn (raxn) sagt:

    Liebe Sara,
    herzlichen Dank dafür! 🙂
    LG Susn

  26. Susn (raxn) sagt:

    Liebe Natalie,
    ich kann deine Gedanken so gut verstehen!!!! Auch diese Sorge, dass etwas passieren könnte! Bevor ich Kinder hatte, war ich diesbezüglich sehr unbekümmert. Doch mit jedem einzelnen Kind wuchs auch meine Angst in mir dass unser Glück zerstört werden könnte, dass einem von uns etwas passieren könnte. Umso mehr Glück umso mehr auch die Gefahr dass sich das ändert… manchmal hab ich solche Gedanken auch wenn ich z.B. mit meinem Mann ohne die Kinder im Auto unterwegs bin… was, wenn uns jetzt etwas passiert – oder wenn wir eine Reise planen und ich mir denke, hoffentlich werden wir keinen Unfall haben… diese Gedanken wurden in den letzten Jahren mehr – je mehr Kinder ich bekam – doch ich schiebe sie weg, denn sonst könnte man ja nicht mehr aus dem Haus gehen. Weil eben immer etwas passieren kann… und es viel schlimmer ist diese Ängste und Sorgen überwiegen zu lassen, weil sie einen im Leben dermaßen einschränken würden.
    Man kann da einfach nichts machen… manchmal ist das gar nicht so einfach.
    Ich danke dir dass dir mein Blog so gut gefällt und meine Art, wie ich schreibe! Das gut so gut zu lesen!!!!
    Liebe Grüße
    Susn

  27. Susn (raxn) sagt:

    Ach ja und noch was: ich lese inzwischen bewusst bestimmte Nachrichten nicht mehr… denn Vieles nimmt mich zu sehr mit… wie letztes Jahr, als ich von einer 7 köpfigen Familie las, die einen Autounfall hatten und Mutter und ein Kind umkamen… in dem Artikel waren auch noch Fotos von der Unfallstelle zu sehen – der Kindersitz lag am Boden, ein Teddybär etc. – diese Bilder bekomme ich nicht mehr raus und die machen mir dann umso mehr Sorge, dass uns so etwas passiert – drum versuche ich gar nicht so viele Nachrichten mitzubekommen. Ich hätte niemals gedacht dass ich diesbezüglich so sensibel reagiere… früher war ich so nicht… aber die Kinder veränderten vieles… lg Surn

  28. Moni sagt:

    Die Bluse ist toll und danke für die Geschichte vom Unfall deines Mannes. Das erinnert wieder mal dran, dass es einfach nicht selbstverständlich ist. Das man dankbar sein muss für jeden Tag! Geniesst eure Ferien und alles Gute für euch! Ich bin ja seit dem Nählied ein absoluter Fan von deinem Mann, deshalb hat es mich schon berührt, von seiner Diagnose zu lesen. Aber ich bin positiv, dass ihr das schafft!

    1. Susn sagt:

      Liebe Moni,
      herzlichen Dank für deine lieben Worte! Das tut so gut! Ich danke dir von Herzen!
      Liebe Grüße
      Susn

  29. Anonym sagt:

    Liebe Susn,

    die Bluse ist der Hammer! Und die Fotos machen mich sprachlos, im positiven Sinne – so eine wahnsinns Ausstrahlung!
    Und der Post….berührend wie immer….da liefen sogar Tränen….als Mutter bin auch ich näher am Wasser gebaut.
    Ich gehöre zu denen, die bei deinem extremen Blogpost zu sprachlos waren….ich wusste nicht, was die passenden Worte sind….ich weiß es immer noch nicht.
    Ich wünsche euch alles alles Liebe!!!

    Lieber Gruß Jasmin

  30. Liebe Susn, in die Bluse habe ich mich ja schon drüben bei FB verliebt. Hier haben mich jetzt deine Worte ergriffen. Danke dafür!

  31. GodieSew sagt:

    Liebe Susn,
    Du bist für mich eine der tollsten und stärksten Frauen, die ich kenne. Ich Wunsch Dir und Deiner Familie schöne Ferien.
    Liebe Grüße
    alex

  32. Liebe Susn,

    jetzt bin ich noch einmal zum Text lesen vorbei gekommen 😉 deine Zeilen berühren mich sehr u es rollen gerade dicke Tränen. Ich bin eher nicht der Typ der im Blog über persönliche Dinge plaudert aber du hast recht damit, dass trotzdem jeder sein eigenes Päckchen mit sich herum trägt und Lebenskonflikte bzw fragen hat. Ich sehe deinen sowie andere Blogs die persönlich schreiben nicht als Konkurrenz. Ich erfreue mich jedes mal an der bunten Mischung des Bloggerlebens und lasse mich inspirieren 😃
    Liebste Grüße
    Ziska

  33. Anonym sagt:

    Liebe Susn,
    ich habe noch nie so eine starke, natürliche, sympathische, wundervoll nähende, warmherzige, zu Tränen rührende, liebevolle uns selbstbewusste Frau gesehen. Dir und deiner Familie wünsche ich alles erdenklich Gute und ganz tolle Sommerferien. Es tut so gut deinen Blog zu lesen!
    Ganz liebe Grüße
    Karina

  34. Liebe Susn, die Bluse sieht wirklich sehr schöne aus (du natürlich auch 😉 ). Sie ist wirklich für dich gemacht! Und deine Zeilen dazu, was du immer für schöne Worte findest. Und das, wo der Inhalt ja leider nicht immer so schön ist. Toll, dass ihr zusammen immer das Lachen wieder findet! Ich wünsche euch eine schöne gemeinsame Ferienzeit ohne irgendwelche Komplikationen. Hier sind die Ferien jetzt schon wieder zu Ende und für meinen Kleinen (2) beginnt der Ernst des Lebens – er kommt in den Kindergarten 🙂
    Liebe Grüße, Sonja

  35. Eulenhöhle sagt:

    Wow, wir immer wunderschön, deine Bluse! Ich sollte glaube ich echt mehr für mich nähen, im Moment nähe ich eigentlich nur für die Kinder. Vielleicht sollte ich mit mal ein Beispiel an die nehmen…
    Also manchmal glaube ich ja echt, du schreibst von mir…Auch ich mache um Gold eigentlich einen sehr weiten Bogen…aber dieser Stoff ist echt schön…hm. Vielleicht probier ich ihn ja auch mal aus.
    Und auch mein Mann fährt täglich mit dem Rad zur Arbeit. Seit langem bitte ich ihn schon, sich einen Helm zu kaufen, aber ich glaub nach deinem Bericht werde ich ihn bei nächster Gelegenheit schnappen und ihn einfach zum Kauf zwingen Unser Sohn hat auch schon kritisiert, dass wir keine Helme tragen.
    Deinem Mann wünsche ich weiterhin gute Besserung, dir gute Nerven für die Ferien (ich fühle mit) und euch allen ein schönes Wochenende.
    Liebe Grüße
    Anne

  36. Anonym sagt:

    Susn, du bist wunderschön in der Bluse!
    Ich wünsche euch als Familie erholsame Ferien und staune darüber, wie du dich nicht unterkriegen lässt und trotz allem strahlst. Toll!
    GLG Kathrin

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