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Ein Lebenszeichen – live aus der Umbruchphase. Neue Einblicke in mein Kreativatelier und ein paar Gedanken zu raxn…

Ihr lieben,

seid ihr noch da? Nach so langer Abstinenz…

So und jetzt mach ich es! Ich tue es nun einfach… Und mach das, wonach ich mich schon so lange sehne… was mir auf dem Herzen liegt und woran ich in stillem Momenten denke… Etwas, das ich sonst regelmäßig getan habe… manchmal leidenschäftig und exzessiv, manchmal ruhiger und zurückhaltender…Mal täglich, mal 1x in der Woche, mal alle 2 Wochen… doch wenn, dann immer intensiv – und voller Leidenschaft.

Na, wisst ihr schon was ich meine? Haha! 🙂

Und jetzt hab ich es ganze zwei Monate nicht mehr getan… 2 Monate Durststrecke… 2 Monate, in denen einfach kein Raum dafür war, keine Energie…

Ich schreibe jetzt bewusst nicht „keine Zeit“, denn sind wir mal ehrlich zu uns selbst: die Aussage kann man gleich streichen: „keine Zeit“ – das ist eine schnell daher gesagte Floskel, die aber so nicht stimmt.

Denn wenn man will, dann hat man immer Zeit. Man hat Zeit für die 5-10 Minuten Sport oder Gymnastik am Tag, man hat Zeit für die kurzen Ruhepausen für sich selbst, man hat Zeit eine Postkarte an eine Freundin zu schreiben, man hat Zeit sich selbst Gutes zu tun… denn man muss sie sich einfach nehmen. Genauso hätte ich mir auch die Zeit für das nehmen können, was ich die letzten zwei Monate nicht tat.

Nämlich: das Bloggen.

Oder was dachtet ihr denn??? Haha! 🙂

Ich hatte Zeit, doch ich hab mir die Zeit DAFÜR nicht genommen. Ganz einfach: ich brauchte sie woanders. Prioritäten setzen, sagen manche dazu… und das finde ich viel stimmiger zu sagen, statt „ich hatte keine Zeit“. Ich hatte keinen weiteren Freiraum für den Blog. Neben den anderen Dingen, die anstanden und zu dieser Zeit Vorrang hatten. Doch ohne will ich auch nicht. Ja, es hat mir echt gefehlt. Und in der letzten Zeit immer mehr… Ich vermisse es so sehr hier zu schreiben.

Deswegen setze ich mich hier und heute an den Computer und tippe. Nehme mir bewusst diesen Freiraum. Und das obwohl es zig andere Dinge gäbe, die ich zuerst erledigen müssen, sollte, wollte etc. Wie etwa das Chaos hier zuhause überall beseitigen. Oh ja… immer wieder erreiche ich diese Zustände. Ich hab da echt ein Händchen dafür! Ich kann das besonders gut! 🙂

Vor zwei Wochen hab ich deswegen bei Instagram diese spontane Momentaufnahme hier gepostet (quasi als meine Motivation – Vorherbilder kann ich euch da nur empfehlen!):

raxn atelier 1

Dazu schrieb ich folgende Zeilen:

Geburtstagsgeschenk heute an meinen im Gegensatz zu mir durchgehend ordentlichen Mann: den aktuellen ausgearteten Chaos-Zustand im Arbeitsatelier beseitigen und es (wieder) in ein „schönes“ und strukturiertes Zimmer verwandeln. Auf geht’s!

Das Gute: man setzt sich selbst unter Druck, wenn man das so öffentlich postet… quasi einen Nachherzustand auch wirklich zu erreichen! 🙂 Es gab dann ein paar Zwischenstandbilder zu sehen (siehe bei mir auf Instagram) und am nächsten Tag dann dieses Bild (yeah, so ein selbstgemachter Druck löst so einiges in einem aus):
raxn atelier 2

Dieses Mal mit den Worten: Nachherbild:

Hätte ich nur dieses Bild hier gezeigt und nicht die Fotos von gestern, würde man wohl den Eindruck bekommen, ich führe einen perfekten Haushalt und habe alles top im Griff… Ist aber nicht so. Doch Fakt ist: so ist es natürlich am Schönsten… Auf dass es lange so bleibt! Geburtstagsgeschenk an meinen Mann (und ja auch mich selbst) erfüllt.

raxn atelier 6

Wie ihr seht, hab ich zudem umgestellt. Bei meinen raxn-Atelier-Einblicken sah es noch etwas anders aus. Doch mein Klavier steht nun im Wohnzimmer und so erhielt ich viel zusätzlichen Platz in meinem Arbeitsatelier. So hab ich den Ahorn-Glastisch von der Seite direkt in die Mitte gestellt. Er dient nun zum Zuschneiden der Stoffe, zum Gestalten von kreativen Werken, Skizzieren, Zeichnen, Farben auswählen und vieles mehr. Die terrakottafarbene Wand, die wir vor ca. 14 Jahren strichen, bleibt noch vorübergehend. Zu dem schwarzen Klavier passte dieser antike Look total super (könnt ihr euch noch erinnern wie „in“ Terrakotta vor ca. 14 Jahren war??? Haha!!!). Für mein Atelier wäre ein heller Pastellton wie zartes türkis oder rosé viel passender, frischer und moderner… aber das haben wir erst mal auf Herbst verschoben… Aktuell haben wir noch keinen Freiraum dafür hier große Streichaktionen zu starten. Naja und irgendwie hängen an der Wand auch immer noch Emotionen und Erinnerungen… hm… mal sehen… da brauche ich noch ein wenig zum Abschied nehmen… wenn überhaupt… hm, ja aber ich glaub schon…;-)

Meine Töchter sind hier im Atelier auch regelmäßig zu Gange. An dem großen Tisch in der Mitte gestalten sie oft Fimokunstwerke oder malen mit Wasserfarben, Buntstiften oder Aquarellfarben… oder gestalten mit Papier, Kleber etc. Ja und dann hab ich ja noch den kleinen Tisch hier stehen – der Nähplatz für meine Töchter.

raxn atelier 4

Wir haben inzwischen zwei Kindernähmaschinen, denn meine beiden Mädels wünschten sich jeweils eine zum Geburtstag. Hier könnt ihr mehr über unseren Fuhrpark nachlesen. Nach wie vor wird hier sehr viel kreativ gewerkelt. Meist in Verbindung mit Hörspielen. Ich „darf“ hier also regelmäßig Barbie, Bibi&Tina, Bibi Blocksberg, Filly uvm. hören… 😉

Ich freue mich total dass ich in meinem Atelier wieder Ordnung geschaffen habe. Aktuell bin ich auch sehr diszipliniert, wenn es darum geht, benutze Dinge gleich wieder aufzuräumen. Denn die Ordnung gefällt mir schon richtig gut und natürlich fühle ich mich darin superwohl. So kann ich auch am besten arbeiten. Aber Fakt ist nun mal dass ich meist ein kreatives Chaos um mich habe. Vor allem in Projekt-Hoch-Zeiten. Wenn ich ganz viel auf einmal mache und im mega Flow bin. Doch genau das macht mir enorm viel Freude.

Und wisst ihr worauf ich mich megamäßig freue??? Auf September!!!

Denn dann kommen meine zwei jüngsten Kinder in den Kindergarten. Alle meine vier Kinder sind dann vormittags außer Haus. 2x Schule, 2x Kindergarten. Und so schön es ist wenn die Kinder noch klein sind und man soviel Zeit wie möglich mit ihnen verbringt, so freue ich mich dennoch auf diesen neuen Lebensabschnitt. Denn das bedeutet dass ich ab Herbst nun das tun werde, wovon ich in der letzten Zeit immer mehr träumte… oder halt, es war kein Traum, nichts Fiktives oder Unerreichbares – nein, ganz im Gegenteil! Es war direkt vor mir. Es war mein Wunsch, der sich im letzten Jahr und vor allem den letzten Monaten immer mehr intensivierte: meine Leidenschaft zum Beruf machen. Sie intensiv ausüben.

Denn bisher war es rein „nebenbei“. Das Designen, das kreativ sein – als Ausgleich in meiner Elternzeit. Wobei es zeitlich auch schon soviel Raum einnahm, als hätte ich eine Teilzeitstelle. Die Zeit kann man da ja schwer messen, wenn man täglich etwas macht und das nicht zu festen Zeiten… wenn man freiberuflich bzw. selbständig tätig ist… aber ich glaub ich hab teilweise schon mehr Zeit investiert als in meiner 20-Stunden-Stelle, die ich noch vor Geburt meiner Zwillinge hatte. Mal mehr, mal weniger. Dennoch war es irgendwie immer noch „Hobby“ – bzw. so ein Mischmasch aus Hobby und Beruf – auf der einen Seite Vollzeit zuhause mit den Kindern, auf der anderen Seite aber entstand „nebenbei“ raxn, das vom Hobbyblog zum eigenen Label für Textildesign wurde… Ich musste mich da selbst auch erst mal finden und diese mich an diese neue Rolle gewöhnen.

raxn atelier 3

Ich bin so dankbar dass all das so schleichend nach und nach kam… und ich mich nun entschieden habe, den Weg mit raxn weiter zu gehen und zwar intensiver.

Ich liebe das Designen total – diese Freiheit im Kreativsein! Nämlich dass ich mir alles auf selbst einteilen kann. Das passt auch dermaßen zu mir! Mal total intensiv an einem Projekt arbeiten und alles rauslassen, was in mir an Kreativität und Ideen ist – und dann mal wieder eher chillige Phasen, in denen ich andere Dinge innerhalb meines Kreativseins mache (z.B. Nähen) oder anderes im Vordergrund ist.

Und dennoch brauche ich eine gewisse Struktur, also nicht komplette Freiheit – und jetzt bin ich an dem Punkt angelangt, bei dem das nun möglich ist. Nämlich wenn meine Zwillinge in den Kindergarten kommen!

Der Unterschied ab September ist nun: dass ich dann feste Zeiten haben werde, an denen ich „arbeite“. Das ist eine gewisse Struktur, die mir total gut tut und die ich brauche. Nämlich 5 Tage die Woche vormittags. Eine Art Routine. Morgens erst die Kinder versorgen und wenn diese in Schule und Kindergarten sind, dann hab ich mehrere Stunden Ruhe und Stille um mich  konzentriert einer Sache zu widmen. Ich kann dann auch mal richtig dranbleiben. Ohne Störungen. Ohne „MAMA!!!…. kannst du bitte dieses und jenes…“, denn auch wenn aktuell mein Mann frei hat und ich somit arbeiten kann, kommen meine Kinder immer wieder zu mir ins Atelier. Ist ja auch logisch, schließlich bin ich daheim und mein Raum mitten im Familiengeschehen. Genau das finde ich auch sehr schön und war mein Wunsch, als ich mit meinem Reich vom dunklen und kalten Keller ins warme und helle Erdgeschoss zog. Doch ich sehne mich aktuell nach „Ruhe“ und „Stille“ um mich herum, wenn ich in kreativen Prozessen bin. Denn bei bestimmten Tätigkeiten brauche ich volle Konzentration. Bei jedem Mal wenn jemand in mein Zimmer kommt und mich anspricht, bin ich nämlich wieder voll raus und muss von vorne anfangen bzw. mich wieder neu eindenken.

Die Zeiten nur vormittags werden mir sicher nicht reichen, aber ich kann mir es dann so einteilen, dass ich Aufgaben, für die ich Ruhe brauche, am Vormittag erledige. Wie etwa das Fertigstellen neuer Designs, Schreiben von Blogbeiträgen, Bearbeiten von Fotos etc.  Hingegen Tätigkeiten wie Nähen oder Designideen skizzieren gehen auch wenn meine Kinder daheim sind. Denn hier brauch ich nicht die volle Konzentration (außer ich nähe etwas total Kompliziertes, bei dem ich viel mitdenken muss). Ja und Designskizzen mach ich sowieso den Tag über… dafür hab ich immer mein Büchlein in der Handtasche dabei.

Bis vor ein paar Monaten hab ich abends bzw. nachts sehr viel gearbeitet. Wenn die Kinder im Bett waren, ging es los. Doch das hab ich inzwischen verändert. Denn das tut mir auf Dauer nicht gut. Am Morgen spüre ich dann zu wenig Energie in mir und dem Biorhythmus schadet es auch. Meiner Psyche und meinem Körper. Es hat schon einen Sinn weshalb es „Feierabend“ heißt… Abends runterkommen… gedanklich und körperlich – ja das ist etwas Gutes. Dennoch sitze ich auch immer wieder abends mal am Computer, doch ich versuche dass dies nicht ein täglicher Zustand ist.

Wenn mein Mann zuhause ist, möchte ich die Zeit zusammen mit ihm verbringen. Letztes Wochenende hatte er Dienst, so dass ich abends und nachts mal wieder länger am Computer saß. 😉

Da entstand folgendes Foto:

raxn atelier 5

Meine Tochter konnte nicht schlafen und kam zu mir. Weil Wochenende war, erlaubte ich ihr sich zu mir ins Atelier zu legen. Sie durfte sogar noch ein bisschen Hörspiel bei mir hören. Diese Atmosphäre mag ich sehr. Ich zeichnete und arbeitete an neuen Designs und meine Tochter kuschelte sich und entspannte in meiner Nähe. Dafür ist so ein mobiler Sitzsack ideal. Irgendwann schlief sie ein und ich trug sie in ihr Bett hoch.

Ihr Lieben, das war ein kleiner aktueller Einblick. Ein Lebenszeichen.

Ich liebe mein Leben so wie es ist… nicht alle Tage sind gleich… auch ich hab mal zwischendrin Phasen, in denen ich total fertig bin, an denen ich frustriert bin, an denen Dinge passieren, die mich traurig machen und ich weine… und dann aber wieder Zeiten, in denen ich soviel Glück und absolute Freude in mir sprudeln spüre… in denen ich die frische Luft so intensiv einatme und das Gefühl habe „ALLES IST MÖGLICH“ – ein Gefühl, das mich dazu gebracht hat, wo ich jetzt stehe.

Dass ich erfüllt sagen kann, es ist gut so wie es ist. Ich bin dankbar dafür.

Ganze zwei Monate hab ich hier nicht mehr geschrieben, weil wir aktuell ein großes Ereignis vor uns haben. Ein Fest, auf das wir uns schon sehr freuen. Mein Blog trat damit in den Hintergrund. Auf Instagram war ich weiterhin aktiv und auch immer wieder auf Facebook sowie auf Snapchat. Doch für „mich richtig hinsetzen, schöne Bilder dafür fotografieren und dazu schreiben“ war keine Muse. Mein Kopf und Gefühl war ganz woanders…

Doch heute hab ich es einfach getan. Mit „Handy-Momentaufnahmen“, die ich auf Instagram gezeigt hatte. Keine professionellen Spiegelreflexbilder, einfach nur im Moment fotografiert. Genau das ist für mich gerade das Richtige. Ich hab es so sehr vermisst. Ich hab euch hier vermisst. Das Schreiben, das Austauschen.

Deswegen dieses „Lebenszeichen“… zwischendurch… und bald auch wieder mehr davon… Meine genähten Werke aus graziara warten schon zwei Monate darauf gezeigt zu werden…  ich freue mich drauf!!! Doch bis dahin grüße ich euch alle ganz herzlich!!!

Danke dass ihr mir hier treu bleibt, auch wenn hier mal absolute Ruhe herrscht!

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Eure

Unterschrift kleiner-2

About Susn

Hallo, ich bin Susn alias Susanne Ida Schiegl, freie Designerin aus Bayern/Germany und Gründerin des Labels raxn. Ich bin 35 Jahre jung, Mama von vier wunderbaren Kindern und voller Leidenschaft für alles Schöne, das mich glücklich macht.

14 thoughts on “Ein Lebenszeichen – live aus der Umbruchphase. Neue Einblicke in mein Kreativatelier und ein paar Gedanken zu raxn…

  1. Liesylotta sagt:

    Huch, da hast du dich ja selbst übertroffen, mit schönen, guten, passenden, intelligenten, interessanten Worten, sehr guten Gedanken und vor allem der Wahrheit.
    Der Anfang mit den Worten „ich habe keine Zeit“ hätte von mir auch kommen können. Ich sage das ganz oft und so ist es auch mit dem Stress, viel ist oft selbstä. Gemachter Stress. Man muss selbst entscheiden was wichtig ist und nicht und viele müssen überall dabeisein und können nicht NEIN sagen. Ich habe dies gelernt umzusetzen und fahre sehr gut damit.
    Das mit dem Nähzimmer habe ich auf Insta auch vor einiger Zeit mit Vorher und Nachher festgehalten als ich es umgeräumt bzw. neu gestaltet hatte.
    Ich fand es unheimlich schön von dir alles zu lesen, auch wenn es schon ein wenig länger war. So war ja auch jetzt mein Kommentar.
    Liebe Grüße
    Martina

    1. Susn sagt:

      Liebe Martina,
      herzlichen Dank für deine so lieben Zeilen! 🙂 Das ist so schön zu lesen wie du gelernt hast das umzusetzen und dass du damit so gut lebst! 🙂 Haha und ich musste jetzt herzhaft lachen dass du auch Vorher- und Nachherfotos gemacht hast! 🙂 Das motiviert total! 🙂
      Ich danke dir und wünsche dir ein schönes Wochenende!
      Liebe Grüße
      Susn

  2. Christin sagt:

    Liebe Susn,

    danke! Danke für den tollen Blogbeitrag. Ich kann mich in vielem wiederfinden indem was du schreibst. Und auch ich sehne mich mittlerweile immer mehr nach einen Rhythmus im Alltag wo ich morgens „arbeiten“ (nähen) kann und nicht Abends noch die letzten Kräfte zusammen suchen muss und am nächsten Tag wieder geschlaucht bin. Ich freue mich gerade riesig das meine Kleine ab September mit Ihren 26 Monaten an einem Tag in der Woche in die Spielstube gehen darf. Ein Vormittag ohne Kinder. Wie wird das sein?! Werde ich mich wohlfühlen?! Oder werde ich was vermissen?! Werde ich die Zeit wirklich nutzen können?! Oder tatsächlich mal Zeit für MICH haben 🙂 ?! Ich bin gespannt.
    Ich freue mich riesig mit dir! Dass du nun morgens die Zeit für deine Arbeit haben kannst und ich wünsche dir, dass du es so richtig genießen kannst. Auch wenn man dann doch irgendwie Haushalt oder Einkauf erledigt, weil das auch mal schön ist ohne die Kinder. Aber ich bin mir ziemlich sicher das wird gut!
    Ich bin soooo gespannt auf das was du neues designst, entwickelst, entwirfst, was auch immer … Du hast so einen tollen Geschmack und das wird sicherlich der Hammer! Raxn hat Zukunft! Da bin ich mir sicher!

    Weiter so meine Liebe und danke für dein tolles Vorbild! (Auch ich sollte mal wieder bloggen … ich „facebooke“ zur Zeit nur 🙁 )

    Liebe Grüße aus Ba-Wü,
    Christin

    1. Susn sagt:

      Liebe Christin,
      herzlichen Dank für deine so lieben Worte! Ich freue mich riesig darüber! Das ist ja total schön dass du bald einen freien Vormittag für dich haben wirst! Ich wünsche dir dass du diese Zeit so richtig genießen kannst! 🙂 Ich hab meine Zwillinge bereits seit sie ein Jahr sind zwei Tage pro Woche bei den Großeltern. Das tut enorm gut und an den zwei freien Vormittagen, an denen meine großen Töchter in Kindergarten und Schule sind, hab ich bisher einiges geschafft. Jedoch eben nicht genug, um raxn intensiver gestalten zu können. Denn wie du schreibst fallen eben auch die ganzen Haushaltstätigkeiten etc. an. Darum freue ich mich auf die 5 Vormittage pro Woche.
      Oh ja ich kenn das gut mit dem „ich facebooke zur Zeit nur“… es ist einfach nicht immer für alle sozialen Kanäle genug Freiraum. Zudem hat mein auch welche, bei denen man aktiver ist, bei anderen weniger. All das hat seine Zeit und wenn die Kinder größer sind wirst auch du sie haben, wenn du Lust darauf hast.
      Liebe Grüße
      Susn

  3. Anne sagt:

    Liebe Susn,
    Schön wieder mal ausführlicher von dir zu lesen. Man merkt richtig, wie gut es dir gerade geht. Und ganz ehrlich? Ich freue mich über deine Entscheidung und zwar ganz egoistisch… Ich hatte nämlich schon befürchtet, dass du, wenn deine Zwillinge in den Kindergarten kommen, wieder voll in deinem alten Job arbeitest und weniger Zeit für den Blog und deine tollen Designs hast 😉.
    Nun wünsche ich euch einen tollen Sommer (bis zu den Ferien dauert es ja noch etwas) und viel Spaß bei den Planungen zu eurem großen Fest!
    Liebe Grüße
    Anne

    1. Susn sagt:

      Liebe Anne,
      so liebe Zeilen! Ich danke dir dafür! 🙂 Ich liebe meinen Beruf als Gestalttherapeutin auch sehr und eigentlich hatte ich fest vor in diesen nach der dreijährigen Elternzeit wieder einzusteigen. Wäre da nicht raxn entstanden… Was in ein paar Jahren ist, weiß ich nicht – und so weit plane ich auch nicht mehr vor – aber aktuell ist es so am stimmigsten… und ich hab dieses tiefe Bedürfnis in mir genau dies nun auszuleben – und all meine Kreativität aus dem Inneren rauszulassen…
      Job, Kinder und raxn würde so nicht gehen. Doch raxn zum Job zu machen – das geht. 🙂 Auch wenn es trotzdem noch meine Leidenschaft ist – aber genau das ist das Schöne: wenn man seine Leidenschaft zum Beruf machen kann… und Spaß daran hat, was man tut.
      Danke für deine lieben Worte zu unserem Fest! Ich freue mich auch sehr darüber! 🙂
      Liebe Grüße
      Susn

  4. Andrea sagt:

    Liebe Susn, logisch sind wir noch da! Ich bin begeistert von dem Weg, den „raxn“ genommen hat. Nun hast Du einen weiteren Beruf. Ist einfach so gekommen. Das ist klasse und ich freu mich für Dich und schon auch für uns alle, denn es wird mit Sicherheit noch tolle Designs von Dir geben.
    Viel Freude noch beim Vorbereiten des großen Festes 😉
    LG, Andrea

    1. Susn sagt:

      Oh liebe Andrea,
      ich freue mich so enorm über deinen Kommentar hier! 🙂
      Und dass du so lange schon raxn begleitest und ich dich immer wieder lesen darf – und einmal ja auch persönlich kennen lernen durfte! 🙂 Es wird auf alle Fälle weitere Designs geben. 🙂 Danke zwecks dem Vorbereiten des Festes! 🙂 Es ist echt viel zu tun, aber es macht total Freude und ist für uns etwas ganz Besonderes.
      Ich drück dich!
      Liebe Grüße
      Susn

  5. Liebe Susn…
    Ich freue mich sehr, dass sich der Sturm nach deiner Ostseeauszeit gelegt und dich an der für dich richtigen Stelle abgesetzt hat. Für diesen Schritt braucht es eine ordentliche Portion Mut und vor allem Leidenschaft! Das alles hast du, also genieß es, dass du genau das tun kannst, was du liebst!!!

    Was das Chaos betrifft können wir uns die Hand reichen…Doch ich vermute, dass mein Nähzimmer einfach nicht wirklich optimiert ist…Zu umständlich ist es zb die Schnittmuster herauszuholen und wieder wegzupacken… Zu wenig Platz ist für die Stoffe und das ganze Zubehör.
    Das wird wohl mein nächstes Projekt… nähplatzoptimierung 😊
    Liebste Grüße
    Julia

    1. Susn sagt:

      Liebe Julia,
      das hast du so schön formuliert: „dass sich der Sturm nach deiner Ostseeauszeit gelegt und dich an der für dich richtigen Stelle abgesetzt hat“… 🙂 Hier im Blog hatte ich ja noch gar nicht über meine Ostseeauszeit geschrieben. Sondern nur auf Instagram und Facebook. Schön dass du mich dort auch begleitest! 🙂 Ich danke dir für deine so lieben Worte!
      Chaos: haha! 🙂 Dann wünsche ich dir ganz viel Spaß beim Optimieren deines Nähreiches!!! Es lohnt sich! 🙂
      Ganz liebe Grüße
      Susn

  6. Moni sagt:

    Ach es beruhigt mich ungemein, dass bei anderen im Nähzimmer auch Chaos entsteht… bei mir geht es irgendwie nicht ohne. Gerade heut Nachmittag hab ich auch mal wieder geräumt, weil wir in die Ferien fahren und ich den Tisch für Auslegeordnung des Gepäcks brauche… Danke für diesen Einblick und viel Spass bei allem Kreativen!

    1. Susn sagt:

      Liebe Mini,
      haha hier ist die meiste Zeit kreatives Chaos!!! Ich hätte es ja gerne ordentlicher… bzw. durchgehend einigermaßen ordentlich… aber ich hab diese Struktur einfach nicht in mir… oder zu wenig Disziplin… bzw. ich nehme andere Dinge einfach wichtiger…
      Das hört sich ja toll an dass ihr in die Ferien fahrt!!! Wie schön! Dann wünsche ich euch ganz viel Freude und Erholung bei eurer Auszeit!
      Liebe Grüße
      Susn

  7. Monique sagt:

    Liebe Susn,

    heute morgen hab ich an Dich denken müssen….
    Wir ( mein Mann und unsere drei Kleinen 7,4,3 – die Großen waren nicht mit ) waren gestern Abend bei Nachbarn zum Bogenverzehr der goldenen Hochzeit eingeladen. Die Kids waren lange auf und haben sich ( überraschend 😉 ) gut benommen.
    Es war also spät als wir im Bett lagen …
    Heute morgen um halb sechs musste unser 7 jähriger kurz Urlaub Toilette, dadurch ist der Kurze leider aufgewacht ( sie teilen sich das Jungszimmer 😊 )….
    Er wollte dann lieber zu Mama und Papa ins Bett….
    Wir wollten auch gerne noch etwas schlafen ( hier sind ja Ferien und mein Mann hat Urlaub ). …
    Noch kurzer Zeit linse ich mal vorsichtig zu den zwei Männer rüber…żuckersüß liegt unser Kleiner zwischen uns, das Gesicht schläfrig entspannt, als wenn er schmunzelt, hält mit der einen Hand die meines Mannes fest und die andere an meiner Wange… 💖💖💖 Hach, das sind so ruhige wunderschöne Momente wo einem das Herz vor Liebe überläuft!! 😍
    Ich hätte das żu gerne fotografiert….nur wollte ich mich nicht bewegen und den Moment zerstören…

    Leider dauerte der Moment auch nicht mehr besonders lange… 😕😯 um 6.10 war an Schlaf nicht mehr zu denken… und unser süßer Kleiner war schon wieder auf ‚Krawall‘ gebürstet…. 😉😄

    Und da musste ich an Dich denken. .. 😊😃… Weil du das bestimmt kennst, die kurzen Ruhemomente im Familienalltag… 😉

    Du weißt ja, ich bin nicht so die Blog Leserin, aber ich finde mich in deinen Beiträgen so oft wieder und hab immer das Gefühl , wärst du meine Nachbarin, wir wären bestimmt gut befreundet!

    Wenn du dir also das nächste Mal eine Auszeit gönnst, bist Du in Nordhorn herzlich Willkommen! !!!! 😘

    Glg und fühl Dich unbekannt gedrückt!
    Monique

  8. Liebe Susn,
    jetzt hatte ich so einen schönen und auch langen Kommentar verfasst
    und das blöde Capcha hat ihn einfach aufgefressen?!?
    Ich hab leider nicht mehr die „Zeit“, alles noch einmal zu schreiben.
    Nur kurz, bin ja auch schon sehr lange bei dir zu Gast,
    freue mich mit dir
    und dass du uns auf dem Blog erhalten bleibst.
    Liebe Grüße
    Nähoma

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